Gesünderer Wodka?

Das klingt zu gut, um wahr zu sein. Ein neuer Wodka soll nicht so schädlich für die Leber sein. Was es damit auf sich hat, lest ihr hier.
Oktober 6, 2016 | Fotos: Bellion Vodka

Bellion Vodka

93 Prozent weniger Leberschäden

Bekommt „Saufen bis der Arzt kommt“ jetzt eine ganz neue Bedeutung? Die Firma Bellion Spirits wirbt zumindest damit, dass ihr Wodka nicht so starke negative Auswirkungen auf die Leber und die DNA hat wie der Konsum anderer alkoholischer Getränke. Und zwar sollen die Leberschäden damit um 93 Prozent geringer sein, berichtete der indische Erfinder Harsha Chigurupati gegenüber dem Las Vegas Review Journal. Die Macher preisen ihren neuen Wunder-Wodka als erste funktionelle Spirituose an. Funktionell soll dabei sein, dass der Bellion Vodka neben seinem normalen Gebrauch, also sich richtig einen hinter die Binde zu kippen, positive Effekte durch neue, nützliche Zutaten habe. Klingt erstmal sehr geheimnisvoll.

Was steckt dahinter?

Ein Wissenschaftlerteam rund um Chigurupati habe in klinischen Studien über die letzten zehn Jahren die geschützte chemische Verbindung NTX entdeckt. Diese schütze die Leber angeblich vor potenziellen Schädigungen der Leber, die durch den moderaten Konsum von Alkohol hervorgerufen werden. Wie sich NTX genau zusammensetzt bleibt natürlich das Geheimnis von Bellion Spirits, aber so viel sei dann doch verraten: Bestandteile sind Glycyrrhizin, ein Süßholz-Extrakt, Mannit, ein Zuckeralkohol, und Kaliumsorbat, ein gewöhnliches Lebensmittel-Konservierungsmittel. Genaue Zusammensetzung natürlich streng geheim und welche Wirkung der Wunder-Wodka auf andere Organe hat sei auch dahingestellt. Ein Freilos fürs Saufen gibt es also weiterhin nicht!
www.bellionvodka.com

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