Karl Lagerfeld geht unter die Hoteliers

Auf zu neuen Ufern: Der deutsche Modezar Kar Lagerfeld will ins Hotelgeschäft einsteigen. Gibt es dann Nobelherbergen im Chanel-Style?
Oktober 18, 2016 | Fotos: Andrea Raffin/Shutterstock.com

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Es wurde bereits seits Monaten gemunkelt, nun ist es bestätigt: Der berühmte deutsche Chefdesigner des Luxuslabels Chanel, Karl Lagerfeld, beschränkt sich nicht länger auf die Mode(l)welt, sondern plant, ins Hotelgeschäft einzusteigen. Dabei sollen laut seines Unternehmens Lagerfelds "Vision und einmalige Ästhetik" auf Hotels, Luxusunterkünfte, Restaurants und Privatclubs übertragen werden.
Den Auftakt zu Lagerfelds Hotelkette macht eine Nobelunterkunft im chinesischen Glücksspiel-Paradies Macau, weitere mögliche Standorte werden gerade international sondiert. Unterstützung erhält Lagerfeld dabei von der holländischen "Brandmark Collective BV", die sich begeistert von Lagerfelds Sichtweise auf Mode und Lifestyle zeigt, wie Tony Kurz, CEO von Brandmark Collective BV, Medien gegenüber äußerte. 
Der exzentrische Modezar geht aber nicht als Greenhorn an seine berufliche Veränderung heran: Er gestaltete unter anderem bereits zwei Suiten im derzeit wegen Sanierung geschlossenem Pariser Luxushotel Le Crillon.

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