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Bali: Auf den Hund gekommen

Schockbericht: Wie ahnungslosen Touristen auf der indonesischen Insel Hundefleisch als Hühnchen untergejubelt wird.

Fotos: Shutterstock

Unfassbar

Der neueste Bericht der Tier-Aktivisten Animals Australia enthüllt nicht nur tierischen, sondern auch kulinarischen Grausamkeiten. Das Business mit Hundefleisch boomt in Indonesien. Laut dem Bericht werden dort bis zu sieben mal mehr Hunde geschlachtet, als beim berühmt-berüchtigten chinesischen Hundefleisch-Festival Yulin Dog. 

Ahnungslosen Touristen wird auf Bali Hundefleisch verkauft.

Im Bambus-Kisten oder in Reissäcken werden die Streuen einfach von der Straße aufgelesen, unter widrigsten Umständen gehalten und schließlich geschlachtet. 

Damit aber noch nicht genug. Viele Straßenverkäufer versuchen ahnungslosen Touristen Hundefleisch als Hühnchen zu verkaufen – mit Erfolg wie Animals Australia bestätigen. 

Die sogenannten "Satay Sticks", also gegrilltes Huhn auf Holzsticks werden von Händlerin in Plastikboxen auf der Straße oder am Strand verkauft.

Wie der Bericht weiter enthüllt, wird dabei vor allem Touristen oftmals – um den Profit zu erhöhen – einfach gegrilltes Hundefleisch untergejubelt, während diese denken, sie würden Hühnchen essen. 

animalsaustralia.org

 

 

08.07.2017