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Brandtners neues Pop-Up

Das Paradoxon will kein Restaurant sein, sich dafür auf keine der üblichen Erwartungen einlassen, mit Vorurteilen aufräumen und begrenzte Denkhorizonte erweitern.




11.07.2014 Paradoxon: Brandtners neues Pop-Up will kein Restaurant sein. Nach “Brandtner 63″, “Brandtner und seine Leit” und dem „Mithridat“ im letzten Jahr zieht der Salzburger Pop Up Tausendsassa Stefan Brandtner ein neues temporäres Projekt aus dem Hut. Name: Paradoxon. Tenor: Fix ist nix. Die neue Homebase von Brandtners umtriebiger Truppe (dem Wirt, dem Koch und der guten Fee - so die Eigendefinition der Crew) liegt an einem altbekannten Standort: In der Zugallistraße im Salzburger Nonntal, wo Ende letzten Jahres Brandtners Mithridat geschlossen hat.

Dort wollen sie experimentieren, Neues ausprobieren und einfach ein „lockerer Treffpunkt“ für Salzburg sein. Bretter vorm Kopf mag Stefan Brandtner gar nicht: „Dieses Restaurant ist kein Restaurant! Das Paradoxon wird immer wieder aufs Neue überraschen, sich auf keine der üblichen Erwartungen einlassen, mit Vorurteilen aufräumen, begrenzte Denkhorizonte erweitern und weit mehr sein, als ein Restaurant.“ So mögen wir das.

facebook.com/brandtnersparadoxon

14.11.2015