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Einigung zwischen Hans im Glück und Peter Pane

Seit zwei Jahren stritten sich die beiden Burgerketten – jetzt gibt es eine Einigung.

Fotos: Claudio Martinuzzi, beigestellt

Jahrelanger Schlagabtausch

2016 nahm die Geschichte ihren Anfang: Das deutsche Burger-Franchise-Unternehmen Hans im Glück will sich vor zwei Jahren von Franchisenehmer Paniceus Gastro Systemzentrale GmbH unter der Geschäftsführung von Patrick Junge trennen. Angeblich hielten sie sich nicht an die Standards der Kette, weichten zu oft von den Vorgaben ab. Junge führte damals 12 Franchise-Läden von Hans im Glück und argumentiert, dass er selbst der Kette den Vertrag kündigen wollte wegen „endgültiger Erfüllungsverweigerung des Systempartners“. 

Patrick Junge von Peter Pane und Thomas Hirschberger von Hans im Glück

Junge und sein Unternehmen entscheiden sich just dazu ihre Läden umzugestalten und zu umzubenennen zu Peter Pane, um nicht schließen zu müssen. Hans im Glück klagt mit Plagiatsvorwürfen, zu nahe am Original sei die verkaufte Ware. Patrick Junge wiederum kontert mit einer Schadensersatzklage, aufgrund entstandenen Schäden durch die plötzliche Vertragskündigung. Ein zweijähriger Streit vor Gericht folgt.

Die beiden Unternehmen einigten sich nun überraschend außergerichtlich. Details werden nicht preis gegeben, aber Forderungen gäbe es nun keine mehr. Man wolle in die Zukunft schauen und den Streit hinter sich lassen. 

www.peterpane.de

hansimglueck-burgergrill.de

 

 

 

 

 

 

 

07.11.2018