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Meininger-Gründer trumpfen mit neuem Hotelkonzept auf

Die Meininger-Gründer melden sich zurück und präsentieren mit ihren neuen Schulz Hotels ein „Tribrid“ aus Hostel, Hotel und Ferienapartments.

Fotos: Schulz Hotels

Die Schulz Hotels sind der neueste Streich aus der Feder der Meininger-Hotel-Gründer Sascha Gechter, Nizar Rokbani und Oskar Kan. Wir erinnern uns: Die Drei gründeten die Hostelkette Meininger, die schnell expandierte und rasch zu den Big Playern im europäischen Business zählte.

Meininger-Gründer trumpfen mit neuem Hotelkonzept auf

2013 verkauften Gechter, Rokbani und Kan Meininger. Nur eine Woche, nachdem die Konkurrenzschutzklausel abgelaufen war, unterschrieben sie den Vertrag für das erste Schulz Hotel, das am Berliner Ostbahnhof an der East-Side-Gallery im Herbst 2018 eröffnen wird.

Mit 350 individuellen Gästezimmern mit knapp 1000 Betten und dem besonderen Raumkonzept soll Alleinreisenden, Paaren, Familien und Gruppen ein Zuhause geboten werden. Annehmlichkeiten wie etwa ein Restaurant, eine Bar, eine Backstube oder ein Waschsalon sollen zusätzlich zu einer unvergesslichen Experience beitragen.

Die Schulz Hotels sind de facto eine Weiterentwicklung des Meininger-Konzepts. War hier noch ein „Hybrid“-Konzept die Basis – eine Mischung aus Hostel und Hotel –, soll mit den Schulz Hotels ein „Tribrid“-Konzept realisiert werden, also eine Kombination aus Hostel, Hotel und Ferienapartments.

Natürlich darf dabei auch die modern-kosmopolitische Komponente nicht fehlen: Check-in und -out sowie die Bezahlung sollen über mobile Plattformen abgewickelt werden.

Und wenn die Schulz Hotels genauso ein Kassenschlager werden wie der Prototyp der Meininger Hotels, wollen Gechter, Rokbani und Kan ihre Expansion vorantreiben: Bis 2020 sollen europaweit neun weitere Schulz Hotels entstehen.

www.schulzhotels.com

05.10.2017