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Sören Herzig goes Japan

Die Trennung kam für viele überraschend. Jetzt startet der ehemalige Amador-Küchenchef Sören Herzig mit seinem neuen Projekt durch.

Fotos: pixelcoma.at, Walter Luttenberger Photography

Im Mai 2017 verkündeten Juan Amador und sein Küchenchef nach jahrelanger gemeinsamer Erfolgsstory künftig getrennte Wege zu gehen. Für viele war das plötzliche Ende der Zusammenarbeit nach Stationen in Mannheim, Singapur und Wien ein großer Schock. In einem ersten Statement gegenüber ROLLING PIN bestätigte Herzig, dennoch weiterhin in Wien bleiben zu wollen.

Tatsächlich wird Herzig jetzt Küchenchef des neuen Restaurants Ai, japanisch für „Liebe“, im Goldenen Quartier. Auf zwei Stockwerken und 600 Quadratmetern kann der Senkrechtstarter sich kulinarisch voll entfalten.

Klare Linien entsprechen der Geradlinigkeit der asiatischen Küche
Klare Linien entsprechen der Geradlinigkeit der asiatischen Küche
Asiatisches Fine Dining: Teriyaki Salmon
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Durch das spezielle Lichtdesign entsteht ein Spiel der Kontraste
Durch das spezielle Lichtdesign entsteht ein Spiel der Kontraste
Rain Drop Cake aus Gletscherwasser
Rain Drop Cake aus Gletscherwasser
Der Designer Gregory Gatserelia war für das Interieur federführend
Der Designer Gregory Gatserelia war für das Interieur federführend
Süße Versuchung: Caramel balls
Süße Versuchung: Caramel balls

 Das Konzept der neuen Küche: Panasiatische Gerichte mit japanischem Einschlag, bei denen regionale Produzenten gemäß dem Konzept „from farm to table“ im Mittelpunkt stehen.

„Es war für uns von Anfang an klar, dass wir mit der hohen Qualität, die uns österreichische Produkte bieten, eigene Kreationen entwickeln. So haben wir Miso Suppe oder getauchte Jakobsmuscheln mit Speck von Johann Ortner kombiniert“, erzählt Herzig. „Ergänzt werden sie mit den besten Produkten aus aller Welt.“ Im Sinne der Nachhaltigkeit werden daher einige asiatische Gemüsesorten exklusiv für Aï angebaut.

 

www.airestaurant.co

26.09.2017