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Wildmoser sagt Oktoberfest ab

35 Jahre lang bot der beliebte Entenbraterei Wildmoser Geflügel-Spezialitäten am Oktoberfest. Jetzt ist Schluss.

Ausgeflogen

Die traditionelle bayrische Wirtsfamilie Wildmoser wird sich nach 35 erfolgreichen Jahren 2017 nicht mehr für das Münchner Oktoberfest bewerben.

Es stimmt, wir steigen aus der klassischen Gastronomie  aus und wir geben auch unser Lokal König Ludwig an der Messe in Riem auf", bestätigte Werner Kasper, Ehemann von Wildmoser-Tochter Eva gegenüber der Süddeutschen Zeitung.

Grund sind laut SZ dringend notwendige Investitionen, die sich der Wildmoser-Clan aber nicht mehr antun will. Die Entenbraterei wurde vom Gastronom und ehemaliger TSV 1860 München-Präsident Karl-Heinz Wildmoser gegründet.

Der gelernte Metzger betrieb neben der Entenbraterei Wirtshäuser und auch ein Hotel in München. 1981 feierte er mit seinen Geflügel-Spezialitäten Premiere auf der Wiesn.

www.huehner-und-entenbraterei-wildmoser.de

27.12.2016