Die 30 besten Schulen

Der Dschungel an Ausbildungsangeboten in Hotellerie und Gastronomie wird immer undurchschaubarer. Qualität ist oft kein Kriterium mehr, Lehrkräfte fernab der Praxis und die Abzocke von jungen Menschen nehmen zu. ROLLING PIN hat den Wegweiser durch das Dickicht.
November 13, 2015

Text: Michael Pech, Elke Jauk, Julia Werkgartner
Fotos: Shutterstock, Mandarin Oriental Bangkok, Ecole Hoteliere Lausanne, Jacques Straessle

Ratlosigkeit herrscht in vielen Personalbüros. Immer öfter müssen Absolventen gehypter Ausbildungsstätten abgewiesen werden, weil sie illusorische Positionsvorstellungen haben, nicht über die nötige Praxis verfügen und auch das Know-how zu wünschen übrig lässt. Es folgt die bittere Erkenntnis: Zeit, Mühe und in manchen Fällen bis zu 50.000 Euro wurden in die falsche Ausbildung investiert. Darunter leiden nicht nur die jungen Menschen, sondern die gesamte Branche, die schon jetzt Probleme hat, Schlüsselpositionen mit gut ausgebildeten Kräften zu besetzen.

Die Hotellerie und Gastronomie hat längst reagiert: Sie richtet sich bei der Auswahl von neuen Mitarbeitern verstärkt nach den Namen traditioneller und renommierter Häuser wie etwa der Hotelfachschule …

Text: Michael Pech, Elke Jauk, Julia Werkgartner
Fotos: Shutterstock, Mandarin Oriental Bangkok, Ecole Hoteliere Lausanne, Jacques Straessle
Ratlosigkeit herrscht in vielen Personalbüros. Immer öfter müssen Absolventen gehypter Ausbildungsstätten abgewiesen werden, weil sie illusorische Positionsvorstellungen haben, nicht über die nötige Praxis verfügen und auch das Know-how zu wünschen übrig lässt. Es folgt die bittere Erkenntnis: Zeit, Mühe und in manchen Fällen bis zu 50.000 Euro wurden in die falsche Ausbildung investiert. Darunter leiden nicht nur die jungen Menschen, sondern die gesamte Branche, die schon jetzt Probleme hat, Schlüsselpositionen mit gut ausgebildeten Kräften zu besetzen.

Die Hotellerie und Gastronomie hat längst reagiert: Sie richtet sich bei der Auswahl von neuen Mitarbeitern verstärkt nach den Namen traditioneller und renommierter Häuser wie etwa der Hotelfachschule …

Deutschlands Fahne verursacht einen Sprung im Glas… Heidelberg, der Ecole Hôtelière de Lausanne oder der Tourismusschule Kleßheim. „Die Flut an Zertifikaten und Diplomen ist kaum mehr überschaubar. Wir arbeiten intensiv mit Partnerschulen zusammen, deren Qualität wir persönlich kennengelernt haben“, erklärt man zum Beispiel bei Kempinski. Natürlich sind aber nicht alle neuen Ausbildungsstätten schlecht. „Es gibt einige Kriterien, die schnell überprüfbar sind und Aufschluss darüber geben, ob eine Ausbildung von hoher Qualität ist oder nicht“, weiß Heimo Leitgeb. Der Österreicher ist Radisson SAS-General Manager und Regionaldirektor für Südosteuropa. Das Um und Auf sind demnach Vortragende und Lehrkräfte, die direkt aus der Praxis kommen oder große Unternehmen leiten.

Ebenso wichtig sind die Netzwerke und wie gut die Absolventenverbände organisiert sind. „Es funktioniert ganz einfach. Die besten Kontakte können der Türöffner für die besten Karrieren sein“, sagt Martin Dannenmann, Direktor in Heidelberg, der ältesten Hotelfachschule Deutschlands. Er empfiehlt, sich die Schulen vor Ort anzusehen, mit Schülern und Lehrern zu reden. „Jede seriöse Ausbildungsstätte bietet diese Möglichkeit an.“ Dann kann man auch gleich sehen, wie international die Schule ist. Je mehr Nationen auf dem Campus vertreten sind, desto besser.

Ein weiteres Kriterium sind intensive Kooperationen mit namhaften Hotels und Restaurants. Praktika sind während der Ausbildung unverzichtbar. „Je früher man die Arbeitswelt kennenlernt, desto besser. Nur die Verknüpfung von Theorie und Praxis macht den Mehrwert aus“, so Franz Heffeter, Direktor der Tourismusschulen Salzburg Kleßheim. Wie essenziell dieser Punkt ist, beweist eine Umfrage unter österreichischen Tourismusexperten. Mehr als die Hälfte gab an, dass die Praxisausbildung tendenziell schlecht sei.

Vor allem bei Köchen wird eine Lehre vor der Weiterbildung empfohlen. Heidelberg-Direktor Dannenmann: „Viele stellen sich das Kochen als einzige kreative Herumspielerei vor. Der Praxisschock folgt auf den Fuß. Denn wer wirklich in der Küche steht, weiß, dass das harte Arbeit ist.“ Was darüber hinaus immer wichtiger wird, sind Fremdsprachenkenntnisse: Für eine internationale Karriere sollte Englisch als Unterrichtssprache so stark wie möglich im Lehrplan verankert sein.

Auf den folgenden Seiten haben wir für Sie jeweils die Top 10 der Kaderschmieden in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu­sammengestellt.

Grafik der Hotelfachschulen in Deutschland >> Deutschland

Staatliche Hotelfachschule Berlin
Unterrichtsschwerpunkt liegt auf Fremdsprachen.
Aufnahmekriterien: Abgeschlossene gastgewerbliche Berufslehre. Mind. 1 Jahr Berufspraxis.
Aufnahmeverfahren: Keine.
Kosten: Keine.

10117 Berlin, Niederwallstraße 6/7
Tel.: +49 (0) 30/20 61 31 30
www.hotelfachschule-berlin.de | info@hotelfachschule-berlin.de

WIHOGA Dortmund
Staatliche Schule. Modernste und professionelle Business-School-Infrastruktur. Individuelle Lernberatung.
Aufnahmekriterien: Abgeschlossene gastgewerbliche Berufslehre. Berufspraxis erforderlich.
Aufnahmeverfahren: Keine.
Kosten: Keine.

44225 Dortmund, Am Rombergpark 38-40
Tel.: +49 (0) 231/792 20 70
www.wihoga.de | info@wihoga.de

Hotelfachschule Hamburg
Staatliche Schule. Schüler können aktiv Einfluss Unterrichtsschwerpunkte der Weiterbildung nehmen.
Aufnahmekriterien: Abgeschlossene gastgewerbliche Berufslehre. Mind. 1 Jahr Berufspraxis.
Aufnahmeverfahren: Keine.
Kosten: Keine.

22087 Hamburg, Angerstraße 4
Tel.: +49 (0) 40/428 59 34 29
www.hotelfachschule-hamburg.de | schmidtchen@g-11.de

Österreichs Fahne verursacht einen Sprung im GlasHotelfachschule Hannover
Staatliche Schule. Starke Verknüpfung von Theorie und Praxis durch projektbezogenen Unterricht.
Aufnahmekriterien: Abgeschlossene gastgewerbliche Berufslehre. Mind. 1 Jahr Berufspraxis.
Aufnahmeverfahren: Keine.
Kosten: Keine.

30169 Hannover, Ohestraße 5
Tel.: +49 (0) 511/22 06 50
www.hotelfachschule-hannover.de | bbs2@region-hannover.de

Hotelfachschule Heidelberg
Staatliche Schule. Älteste und bekannteste Hotelfachschule Deutschlands.
Aufnahmekriterien: Abgeschlossene gastgewerbliche Berufslehre. Mind. 1 Jahr Berufspraxis.
Aufnahmeverfahren: Keine.
Kosten: ca. 2300 Euro/Jahr.

69126 Heidelberg, Buchwaldweg 6
Tel.: +49 (0) 62 21/350 10
www.hotelfachschule-heidelberg.de | info@hotelfachschule-heidelberg.de

Hochschule Heilbronn
Eine der besten Tourismusfachschulen Deutschlands.
Aufnahmekriterien: Abitur oder die internationalen Äquivalente.
Aufnahmeverfahren: Numerus clausus.
Kosten: ca. 1000 Euro/Jahr.

74081 Heilbronn, Max-Planck-Straße 39
Tel.: +49 (0) 71 31/50 40
www.fh-heilbronn.de | info@hs-heilbronn.de

Hotelfachschule zu Lübeck
Das schuleigene System ermöglicht eine schnelle Ausbildung.
Aufnahmekriterien: Abgeschlossene gastgewerbliche Berufslehre. Mind. 2 Jahre Berufspraxis.
Aufnahmeverfahren: Keine.
Kosten: Keine.

23552 Lübeck, Carl-Friedrich-von-Rumohr-Parade 2
Tel.: +49 (0) 451/122 89 64
www.hotelfachschule-luebeck.de | info@hotelfachschule-luebeck.de

Hochschule München für Tourismus
Hochwertige Auslandspraktika durch über 30 Partnerschulen.
Aufnahmekriterien: Abitur oder die internationalen Äquivalente. Englischkenntnisse und Grundkenntnisse in Spanisch oder Französisch. Praxiserfahrung.
Aufnahmeverfahren: Keine.
Kosten: ca. 1100 Euro/Jahr.

81243 München, Am Stadtpark 20
Tel.: +49 (0) 89/12 65 21 21
www.tr.fh-muenchen.de | evelyn.veltmann@hm.edu

Hotelfachschule Pegnitz
Schule wird wie ein Hotel geführt.
Aufnahmekriterien: Abgeschlossene gastgewerbliche Berufslehre. Mind. 1 Jahr Berufspraxis.
Aufnahmerverfahren: Keine.
Kosten: ca. 1100 Euro/Jahr.

91257 Pegnitz, Pfarrer-Dr.-Vogl-Straße 35
Tel.: +49 (0) 92 41/488 80
www.hofas-pegnitz.de | sekretariat@hofas-pegnitz.de

Dr. Robert Eckert Schule Regenstauf
Größte private Bildungseinrichtung in Deutschland mit speziellen Sozialangeboten.
Aufnahmekriterien: Abgeschlossene gastgewerbliche Berufslehre. Mind. 2 Jahre Berufspraxis.
Aufnahmeverfahren: Keine.
Kosten: ca. 4000 Euro/Jahr.

93128 Regenstauf, Dr.-Robert-Eckert-Straße 3
Tel.: +49 (0) 94 02/50 23 13
www.eckert-schulen.de | info@eckert-schulen.de | info@eckert-schulen.de

Grafik der Hotelfachschulen in Österreich >> Österreich

Tourismusschulen Bad Gleichenberg
Privatschule mit Tradition. Gilt als internationale Kaderschmiede im Tourismus.
Aufnahmekriterien: Abgeschlossene 8. Schulstufe, gutes Zeugnis.
Aufnahmeverfahren: Aufnahmeprüfung und Eignungstest.
Kosten: ca. 5300 bis 6450 Euro/Jahr.

8344 Bad Gleichenberg, Kaiser-Franz-Josef-Straße 262
Tel.: +43 (0) 31 59/22 09
www.tourismusschule.com | schule@tourismusschule.com

Salzburger Tourismusschule Bad Hofgastein
Privatschule. Tourismusschule mit internem 5-Sterne-Hotel als Praxisbetrieb.
Aufnahmekriterien: Abgeschlossene 8. Schulstufe, gutes Zeugnis.
Aufnahmeverfahren: Aufnahmeprüfung bei mittelmäßigem Notendurchschnitt. Vorstellungsgespräch.
Kosten: 1500 bis 4000 Euro/Jahr.

5630 Bad Hofgastein, Dr.-Zimmermann-Straße 16
Tel.: +43 (0) 64 32/639 20
www.ts-salzburg.at | hofgastein@ts-salzburg.at

Tourismusschule Bad Leonfelden
Staatliche Schule. Informationstechnologie, Kooperationen mit der Wirtschaft.
Aufnahmekriterien: Abgeschlossene 8. Schulstufe, gutes Zeugnis.
Aufnahmeverfahren: Aufnahmeprüfung bei mittelmäßigem Notendurchschnitt. Anderenfalls Vorstellungsgespräch.
Kosten: Keine.

4190 Bad Leonfelden, Hagauerstraße 17
Tel.: +43 (0) 72 13/65 95
www.baletour.at | sekretariat@baletour.at

Villa Blanka Innsbruck
Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht. Älteste Tourismusschule in Tirol mit internem Café-Restaurant als Praxisbetrieb.
Aufnahmekriterien: Abgeschlossene 8. Schulstufe, gutes Zeugnis.
Aufnahmeverfahren: Aufnahmeprüfung bei mittelmäßigem Notendurchschnitt. Vorstellungsgespräch.
Kosten: 2200 bis 4700 Euro/Jahr.

6020 Innsbruck, Weiherburggasse 31
Tel.: +43 (0) 512/29 24 13
www.villablanka.at | villablanka@tirol.com

eine schweizer Fahne verursacht einen Sprung im GlasLandesberufsschule Lochau
Fachberufsschule. Klassen mit max. 19 Schülern. Handwerklich top.
Aufnahmekriterien: Bestehender Lehrvertrag.
Aufnahmeverfahren: Keine.
Kosten: Keine.

6911 Lochau, Althofenweg 1
Tel.: +43 (0) 55 74/429 06
www.lbs-lochau.at | sekretariat@lbslo1.snv.at

Tourismusschule Salzburg Kleßheim Siezenheim
Privatschule. Fremdsprachen, Praktika im Ausland, Echtbetrieb, Zusatzdiplome.
Aufnahmekriterien: Abgeschlossene 8. Schulstufe, gutes Zeugnis.
Aufnahmeverfahren: Aufnahmeprüfung bei mittelmäßigem Notendurchschnitt.
Kosten: ca. 5500 bis 6900 Euro/Jahr.

5071 Siezenheim, Kleßheimer Straße 4
Tel.: +43 (0) 662/851 26 30
www.ts-salzburg.at | klessheim@ts-salzburg.at

Tourismusschule Oberwollanig Villach
Fachberufsschule. Kooperation mit bekannten Haubenköchen wie Eckart Witzigmann.
Aufnahmekriterien: Bestehender Lehrvertrag.
Aufnahmeverfahren: Keine.
Kosten: Keine.

9500 Villach-Oberwollanig, Rennsteiner Straße 198
Tel.: +43 (0) 42 42/269 77
www.tbs-oberwollanig.at | oberwollanig@bs.ksn.at

Tourismusschulen MODUL Wien
Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht, 100 Jahre Tradition, 130 Absolventen pro Jahr.
Aufnahmekriterien: Abgeschlossene 8. Schulstufe, gutes Zeugnis.
Aufnahmeverfahren: Vorstellungsgespräch.
Kosten: ca. 1400 bis 1750 Euro/Jahr.

1190 Wien, Peter-Jordan-Straße 78
Tel.: +43 (0) 1/47 67 02 01
www.modul.at | office@modul.at

Hertha Firnberg Schule für Wirtschaft und Tourismus Wien
Großteils e-learning-Klassen mit Englisch als Unterrichtssprache.
Aufnahmekriterien: Abgeschlossene 8. Schulstufe. Gutes Zeugnis.
Aufnahmeverfahren: Keine.
Kosten: Keine.

1210 Wien, Wassermanngasse 12
Tel.: +43 (0) 1/25 84 16 01 10
www.hertha.firnbergschulen.at |sek1.hbltw21@921449.ssr-wien.gv.a

Gastgewerbefachschule Judenplatz Wien
Fachschule mit Öffentlichkeitsrecht. Enger Kontakt mit Wirtschaftspartnern und Betriebe für einen praxisnahen Unterricht.
Aufnahmekriterien: Abgeschlossene 8. Schulstufe.
Aufnahmeverfahren: Vorstellungsgespräch.
Kosten: ca. 1600 bis 1850 Euro/Jahr.

1010 Wien, Judenplatz 3–4
Tel.: +43 (0) 1/533 06 42 44 07
www.gafa.ac.at | office@gafa.ac.at

Hotelfachschulen in der Schweiz>> Schweiz

Swiss Hotel Management School Les Roches Bluche
Topausbildung für die 5-Sterne-Hotellerie. Standorte in China und Spanien.
Aufnahmekriterien: Matura, Abitur oder die internationalen Äquivalente, Englisch-Zertifikat.
Aufnahmeverfahren: Vorstellungsgespräch.
Kosten: ca. 19.000 Euro/Semester.

3975 Bluche, Crans-Montana
Tel.: +41 (0) 27/485 96 00
www.lesroches.edu | info@les-roches.ch

Glion Hotel School Clarens
Eine der Top-3-Hotelfachschulen weltweit nach einer TNS-Umfrage unter 1400 Führungskräften aus der Branche.
Aufnahmekriterien: Matura, Abitur oder die internationalen Äquivalente. Englisch-Zertifikat.
Aufnahmeverfahren: Vorstellungsgespräch.
Kosten: ca. 18.800 Euro/Jahr.

1815 Clarens, Rue de Lac 118
Tel.: +41 (0) 21/989 26 77
www.glion.ch

Ecole hôtelière de Lausanne
Älteste und bekannteste Hotelfachschule der Welt. Eliteschmiede fürs Topmanangement. International, bilingual.
Aufnahmekriterien: Matura, Abitur oder die internationalen Äquivalente. Sehr gute Englischkenntnisse.
Aufnahmeverfahren: Aufnahmetest und Vorstellungsgespräch auf Englisch.
Kosten: ca. 15.200 Euro/Jahr.

1000 Lausanne 25, Le Chalet-à-Gobet
Tel.: +41 (0) 21/785 11 11
www.ehl.ch

Institut Hôtelier César Ritz Le Bouveret
Kleine Klassen ermöglichen individuelle Betreuung.
Aufnahmekriterien: Matura, Abitur oder die internationalen Äquivalente. Englisch-Zertifikat.
Aufnahmeverfahren: Vorstellungsgespräch.
Kosten: ca. 8500 Euro/Jahr.

1897 Le Bouveret, Rte Cantonale 51
Tel.: +41 (0) 24/482 82 82
www.ritz.edu | admissions@ritz.edu

Hotelfachschule Luzern
Möglichkeit, die Ausbildung individuell zu gestalten.
Aufnahmekriterien: Abgeschlossene gastgewerbliche Berufslehre oder Matura, Abitur bzw. die internationalen Äquivalente. Mind. 1 Jahr Praxiserfahrung. Computerkenntnisse.
Aufnahmeverfahren: Vorstellungsgespräch.
Kosten: ca. 8900 Euro/Jahr.

6002 Luzern, Adligenswilderstraße 22
Tel.: +41 (0) 41/417 33 33
www.shl.ch | info@shl.ch

phpLjFrSgHotel Institute Montreux
Internationale Schule mit Studenten aus rund 60 Ländern.
Aufnahmekriterien: Matura, Abitur oder die internationalen Äquivalente. Englisch-Zertifikat.
Aufnahmeverfahren: Vorstellungsgespräch.
Kosten: ca. 16.000 Euro/Jahr.

1820 Montreux, Avenue des Alpes 15
Tel.: +41 (0) 21/966 46 46
www.him.ch | him@him.ch

IHTTI School of Hotel Management Neuchâtel
Fachschule für Hotelmanagement. Namhafte Gastreferenten.
Aufnahmekriterien: Matura, Abitur oder die internationalen Äquivalente. Englisch-Zertifikat.
Aufnahmeverfahren: Vorstellungsgespräch.
Kosten: ca. 2000 Euro/Jahr.

2000 Neuchâtel, Avenue de la Gare 15-17
Tel.: +41 (0) 32/720 80 50
www.ihtti.com | headoffice@ihtti.ch

Ecole Hôtelière de Genève
Ausschließlich Unterricht in Französisch
Aufnahmekriterien: Matura, Abitur oder die internationalen Äquivalente. Oder abgeschlossene Berufslehre mit Praxiserfahrung.
Aufnahmeverfahren: Keine.
Kosten: ca. 11.100 Euro/Jahr.

1202 Genf, Avenue de la Paix 12
Tel.: +41 (0) 22/919 24 24
www.ehg.ch | info@ehg.ch

Hotelfachschule Thun
Subventionierte Privatschule. Serviceorientiert.
Aufnahmekriterien: Abgeschlossene gastgewerbliche Berufslehre oder Matura, Abitur bzw. die internationale Äquivalente. Mindestens 6 Monate Praxiserfahrung.
Aufnahmeverfahren: Vorstellungsgespräch.
Kosten: ca. 3700 bis 7600 Euro/Jahr.

3602 Thun, Mönchstraße 37
Tel.: +41 (0) 33/227 77 77
www.hfthun.ch | info@hfthun.ch

Hotelfachschule Belvoirpark Zürich
Individuell zugeschnittene, zeitlich flexible Praktika. Serviceorientiert.
Aufnahmekriterien: Abgeschlossene gastgewerbliche Berufslehre oder Matura, Abitur bzw. internationale Äquivalente. Mindestens 10 Monate Praxiserfahrung.
Aufnahmeverfahren: Vorstellungsgespräch.
Kosten: ca. 5200 bis 5900 Euro/Jahr.

8002 Zürich, Seestraße 141
Tel.: +41 (0) 44/286 88 11
www.belvoirpark.ch | info@belvoirpark.ch

eine Frau neben einem Bücherregal, stehend und lesend >> Aufstoßen muss man die Tür selbst“

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