Inspiration: Café Haferkater in Berlin

Das Café Haferkater hat den traditionellen schottischen Frühstückshit Porridge nach Deutschland geholt und kredenzt ihn mit vielerlei Toppings.
März 18, 2016 | Text: Daniela Almer | Fotos: Haferkater

Café Haferkater in Berlin

Au revoir, Croissants

Was in Schottland schon seit Jahrhunderten als beliebtes Frühstück gilt, hat auch in Berlin Einzug gehalten: Beim Café Haferkater in Friedrichshain gibt es Porridge in variantenreicher Form und dabei trifft das gesunde Frühstück den Nerv der Zeit: Porridge ist bio, laktosefrei, oft vegan und immer nährstoffreich.

Im Café wird der Bio-Hafer jeden Tag frisch mit der hauseigenen Getreidequetsche geflockt, geröstet und nur mit Wasser und Salz gekocht. Die Basis ist cremig wie Milchreis und wird mit verschiedenen Toppings angereichert. Im Haferkater werden die Porridgemenüs „Kater“ genannt: So ist beispielsweise der „Knusperkater“ eine leckere Mischung aus Mandeln, Zedernkernen, Cashews, Crunchys und Ahornsirup und der „Naschkater“ erfreut Schleckermäuler mit Bananen, Zartbitterschokolade und Ahornsirup.

Als Mittagstisch locken wechselnde Salate wie zum Beispiel mit weißer und schwarzer Quinoa, Roter Bete, Feta, gerösteten Walnüssen und Feldsalat. Und zum Nachtisch gibt es glutenfreie Naschereien wie Banana Bread oder Brownies.

Konzept

Das Lokal hat den Backshops den Kampf angesagt und verspricht ein individuelles, abwechslungsreiches und nahrhaftes Haferfrühstück.

Speisen

Große Porridgeportionen liegen preislich zwischen 3 und 3,80 Euro, die kleinen zwischen 2,50 und 2,70 Euro. Die Salate kosten zwischen 4,50 und 5,50 Euro und wechseln saisonal.
www.haferkater.de

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