Opening incoming: Markus Stöckle plant sein nächstes Restaurant in Zürich
Markus Stöckle arbeitet an seinem nächsten Projekt: Der frühere Rosi-Chef plant gemeinsam mit Elif Oskan ein neues Restaurant an der Glockengasse 7 im Kreis 1. Dort befand sich früher die Kaisers Reblaube, eine traditionsreiche Adresse der Zürcher Gastronomie. Die Eröffnung ist für Herbst 2026 geplant.
Markus Stöckle arbeitet an seinem nächsten Projekt: Der frühere Rosi-Chef plant gemeinsam mit Elif Oskan ein neues Restaurant an der Glockengasse 7 im Kreis 1. Dort befand sich früher die Kaisers Reblaube, eine traditionsreiche Adresse der Zürcher Gastronomie. Die Eröffnung ist für Herbst 2026 geplant.
Mit dem neuen Projekt knüpft Stöckle an seine Zeit im Rosi an. Acht Jahre lang stand das Restaurant für eine Küche, die bayerische Wurzeln, feinen Humor und Eigenständigkeit zusammenbrachte. In der früheren Kaisers Reblaube soll nun kein Rosi 2.0 entstehen, sondern ein neues Kapitel.
Erste Eckpunkte zur Linie des neuen Restaurants gibt es bereits: Fermentation soll eine Rolle spielen, ebenso Eindrücke aus Reisen und Produkte, die Stöckle kulinarisch weiterdenken kann. Geplant ist ein Betrieb mit Mittag- und Abendservice. Stöckle soll selbst am Pass stehen, Oskan, die in Zürich das Gül betreibt, ist in die Entwicklung des Projekts eingebunden.
Die frühere Kaisers Reblaube gehört zu den traditionsreichen Adressen der Zürcher Gastronomie. Nach der Schließung 2021 wurde die Fläche zeitweise für temporäre Konzepte genutzt. Mit Stöckles neuem Projekt soll dort nun wieder ein dauerhaftes Restaurant einziehen.
