Kein Mundschutz am Frühstücksbuffet: Gast landet im Knast

Ein aggressiver Hotelgast missachtet die gesetzlich vorgeschriebene Maskenpflicht, zeigte sich unkooperativ – und landete im Gefängnis.
Juli 21, 2020 | Fotos: Shutterstock

Missachtung der Maskenpflicht

In einem Hotel in Günzburg sorgte ein Streit um die Maskenpflicht am Samstagmorgen für ordentlich Furore. Ein 68-Jähriger Hotelgast verweigerte es partout, am Frühstücksbuffet einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Nachdem er auf die gesetzlichen Regelungen aufmerksam gemacht wurde, legte der Gast aggressives Auftreten zu Tage. Die Folge: Das Hotelpersonal rief die Polizei zur Hilfe, wie diese in einem offiziellen Bericht festhält.

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Ein aggressiver Hotelgast missachtet die gesetzlich vorgeschriebene Maskenpflicht, zeigte sich unkooperativ und landete im Gefängnis.

Der Kampf gegen die Polizeibeamten

Doch auch gegenüber den Polizeibeamten habe sich das Verhalten des Mannes nicht geändert, wie aus der Presseinformation hervorgeht. Daraufhin wurde ein Hausverbot ausgesprochen – gegen das sich der Gast erneut widersetzte. Weil er sich auf den Boden fallen ließ und sich weigerte, wieder aufzustehen, mussten die Beamten den Störenfried schlussendlich aus dem Hotel tragen. Die Polizei musste sich zudem verschiedenste Beschimpfungen, wie Privatbande oder Nazis, gefallen lassen. Da der Hotelgast keinen festen Wohnsitz hatte, wurde gegen den Mann noch am selben Nachmittag ein Haftbefehl erlassen.

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