Strengere Corona-Maßnahmen nach Kitzbüheler Corona-Party

Nach der Aufregung um eine verbotene Après-Ski-Party in Kitzbühel wollen Behörden härter durchgreifen. Die Außengastronomie wird im Skiort vorerst geschlossen.
Jänner 19, 2022 | Fotos: Shutterstock/David Krasensky

In Österreich ist derzeit der Barbetrieb ohne zugewiesene Sitzplätze verboten. Darum war der Aufschrei groß, als vor wenigen Tagen ein Video aus einer Kitzbüheler Bar in den Sozialen Medien auftauchte. Ein Unternehmer, der als Gast auf der Après-Ski-Party war, hatte das Video aufgenommen. Darauf zu sehen: dicht gedrängt tanzende, feiernde Partygäste. Nicht zu sehen: auch nur eine Spur von Mindestabständen.

„Das ist völlig inakzeptabel. So etwas können wir nicht dulden“, so die Reaktion von Kitzbühels Bürgermeister Klaus Winkler. Die Bezirksbehörde will jetzt schärfer gegen Après-Ski-Partys vorgehen. Die Außengastronomie im Skiort müsse bis Ende der Woche geschlossen bleiben – also auch während der Weltcup-Skirennen der Herren am Wochenende.

In Österreich ist derzeit der Barbetrieb ohne zugewiesene Sitzplätze verboten. Darum war der Aufschrei groß, als vor wenigen Tagen ein Video aus einer Kitzbüheler Bar in den Sozialen Medien auftauchte. Ein Unternehmer, der als Gast auf der Après-Ski-Party war, hatte das Video aufgenommen. Darauf zu sehen: dicht gedrängt tanzende, feiernde Partygäste. Nicht zu sehen: auch nur eine Spur von Mindestabständen.

„Das ist völlig inakzeptabel. So etwas können wir nicht dulden“, so die Reaktion von Kitzbühels Bürgermeister Klaus Winkler. Die Bezirksbehörde will jetzt schärfer gegen Après-Ski-Partys vorgehen. Die Außengastronomie im Skiort müsse bis Ende der Woche geschlossen bleiben – also auch während der Weltcup-Skirennen der Herren am Wochenende.

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Um die Feierwütigen zu Zeiten der aktuell kritischen Pandemielage zu bändigen, sperrt Kitzbühel zeitweise die Außengastronomie, Lokale und Bars sollen strenger kontrolliert werden

Polizeistreifen in Dauerschleife

Außerdem sollen Lokale und Bars strenger kontrolliert werden. Zu diesem Zweck würden von nun an Polizeistreifen „in Dauerschleife durch die Stadt ziehen“, kündigte Bezirkshauptmann Michael Berger gegenüber dem ORF an. Lokale, die sich nicht an die Corona-Maßnahmen halten, müssen Corona-Hilfsgelder zurückzahlen, warnte Tourismusministerin Elisabeth Köstinger.

In Kitzbühel lag die 7-Tage-Inzidenz zuletzt bei etwa 3600. Das ist beinahe so hoch wie der bundesweite Durchschnittswert. 70 bis 80 Prozent der Covid-Infektionen im Freizeitbereich seien laut der Gesundheitsagentur Ages auf Lokalbesuche von Skifahrern zurückzuführen.

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