Manager im Porträt – Thomas H. Althoff

Bilderbuchkarriere – Thomas H. Althoff zählt zu den einflussreichsten Hotelmanagern dieses Planeten. Bereits mit 20 gründete er sein Unternehmen. Jüngst wurde er mit dem „Five Star Diamond Award“ ausgezeichnet.
November 13, 2015

Fotos: No Limit Fotodesign
Manager im Porträt – Thomas H. Althoff

ROLLING PIN: Gratulation zur aktuellen Auszeichnung. Wie wichtig ist dieser Award für Sie?
Thomas H. Althoff:
Sehr wichtig, weil man damit in die Liste der wichtigsten Persönlichkeiten der Hotellerie eingereiht wird. Die Auszeichnung bedeutet für mich aber vor allem Ansporn, meinen Gästen weiterhin das bestmögliche Produkt zu bieten.

RP: Sie haben ja sehr früh begonnen. Wie kommt man mit Anfang 20 auf die Idee, ein Hotel zu kaufen? Woher kamen die monetären Mittel?
Althoff:
Ich hatte früh den Wunsch, mich selbstständig zu machen, und hielt nach passenden Gelegenheiten Ausschau. Die Finanzierung mit den Banken auszuhandeln, war in meinem Alter damals eine große Herausforderung.

RP: Nur fünf Jahre später gründeten Sie die „Althoff Beratungs- und BetreuungsGmbH“ – sprich mit 26 Jahren. Ein mutiger oder ein logischer Schritt?
Althoff:
Ein logischer Schritt. Weil die Kompetenz und das Wissen, das man in ein einzelnes Hotel einbringt, auch…

Fotos: No Limit Fotodesign
Manager im Porträt – Thomas H. Althoff

ROLLING PIN: Gratulation zur aktuellen Auszeichnung. Wie wichtig ist dieser Award für Sie?
Thomas H. Althoff:
Sehr wichtig, weil man damit in die Liste der wichtigsten Persönlichkeiten der Hotellerie eingereiht wird. Die Auszeichnung bedeutet für mich aber vor allem Ansporn, meinen Gästen weiterhin das bestmögliche Produkt zu bieten.

RP: Sie haben ja sehr früh begonnen. Wie kommt man mit Anfang 20 auf die Idee, ein Hotel zu kaufen? Woher kamen die monetären Mittel?
Althoff:
Ich hatte früh den Wunsch, mich selbstständig zu machen, und hielt nach passenden Gelegenheiten Ausschau. Die Finanzierung mit den Banken auszuhandeln, war in meinem Alter damals eine große Herausforderung.

RP: Nur fünf Jahre später gründeten Sie die „Althoff Beratungs- und BetreuungsGmbH“ – sprich mit 26 Jahren. Ein mutiger oder ein logischer Schritt?
Althoff:
Ein logischer Schritt. Weil die Kompetenz und das Wissen, das man in ein einzelnes Hotel einbringt, auch etwas ist, was man an andere Hotels weitergeben kann. So hat sich die Althoff Beratungs- und Betreuungsgesellschaft als expansionsfähige Dienstleistungsgesellschaft etabliert.

RP: Was war die größte berufliche Herausforderung, der Sie sich jemals stellen mussten?
Althoff:
Es gibt kein einzelnes Erlebnis. Die größte Herausforderung ist es vielmehr, dauerhaft die Qualität in den Hotels voranzutreiben und die Visionen des Unternehmens weiter zu verfolgen.

RP: Sie führen Ihre Firma nach wie vor als reines Familienunternehmen?
Althoff:
Ein Familienunternehmen bringt den Vorteil des größtmöglichen Gestaltungsspielraums. Man kann eigene Entscheidungen treffen und bleibt durch die flachen Hierarchien im Unternehmen wendig.

RP: Sie verfolgen vier Geschäftsmodelle: Hotelkauf, Hotelpacht, Hotelmanagement und …

Althoff Hotel Collection

… Beratung. Welche ist die zugkräftigste?
Althoff:
Unser häufigstes Modell ist derzeit die Hotelpacht. Für jedes Geschäftsfeld verfügen wir als Unternehmen aber über die nötigen Kompetenzen.

RP: Stichwort „Ameron“: Wie entwickelt sich dieser Brand mit 4-Sterne-Businesshotels?
Althoff:
Ameron ist eine junge Marke, die sich noch in der Positionierungsphase befindet. Da kann ich also noch nicht allzu viel dazu sagen.

RP: Vor allem die Kulinarik wird in Ihrem Unternehmen großgeschrieben (Anm.: 11 Sterne in der Collection). Ein wichtiges Tool zur Gästegewinnung?
Althoff:
Das ist wie ein Magnet für die Hotels. Mit den Restaurants, besonders den Gourmetrestaurants, setzen wir uns am deutlichsten von unseren Mitbewerbern ab. Die Sterneköche tragen mit ihren Namen und Restaurants dazu bei, das Gesamtangebot der Hotels attraktiver zu machen.

Thomas H. Althoff wurde gerade für seine „Althoff Hotel Collection“ mit dem begehrten „Five Star Diamond Award“ ausgezeichnet. Damit würdigt die Academy of Hospitality Sciences das Konzept des 55-Jährigen: Architektur & Design, Service und Kulinarium. Zu der Kollektion seiner Luxushotels zählen das Grandhotel Schloss Bensberg und das Schlosshotel Lerbach in Bergisch Gladbach, das Hotel Fürstenhof in Celle, das Hotel am Schlossgarten in Stuttgart, das Seehotel Überfahrt in Rottach-Egern, das St. James Hotel and Club in London und die Villa Belrose in St. Tropez.

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