Ausgabe 199, Management-Tipps

Mein größter Fehler: Karlheinz Hauser

Wie der Süllberg-Patron Karlheinz Hauser ein Luxus-Catering am Genfer See gerade noch vor dem Fiasko rettete.

Text: Marion Wolf     Fotos: Monika Reiter

Karlheinz Hauser

Luxus-Catering für mehrere Hunderttausend Euro

Er ist der Koch der Könige, Stars und der Reichen – egal, ob während seiner Zeit in Eckart Witzigmanns Aubergine, bei Gerd Käfer, mit dem Karlheinz Hauser Caterings und Bankette auf der ganzen Welt ausrichtete, als Küchendirektor und gastronomischer Leiter im Hotel Adlon oder heute als Patron des Hamburger Süllbergs. Wo die Tücken beim internationalen Catering liegen, musste der Sternekoch Anfang der 90er-Jahre bei einem Auftrag für Käfer am eigenen Leib erfahren. „Ich hatte immer die Top-VIP-Kunden und da ging mir der Arsch schon auf Grundeis. Wir waren mitten in der Pampa und uns fehlte ein kompletter Gang“, berichtet Karlheinz Hauser von einem Fiasko, das er gerade noch abwenden konnte.

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24.11.2016