Hassobjekt von Restaurantinhabern

Starkoch Michael Symon verbannt Donald Trump aus seinen Restaurants.
Juli 14, 2016 | Fotos: beigestellt

Donald Trump im Wahlkampf

Kein Platz für Trump

Damit ist der Spitzenkoch und James-Beard-Award-Gewinner nicht der erste Restaurantbesitzer, der aus seiner Meinung zum umstrittenen US-Präsidentschaftskandidaten der Republikaner keinen Hehl macht. In der Radioshow The Ken Carman Show, dm Cleveland Sportstalk auf 92.3-FM The Fan, sagte er ganz klar, „Ich werde ihn auf keinen Fall in eines meiner Restaurants lassen“. Symon machte sich einen Namen als Iron Chef und Inhaber von Szenerestaurants in Cleveland wie Lola, Mabel’s BBQ und B Spot.
Allerdings habe sein Restaurantverbot für Trump nichts mit Parteipolitik rund um Demokraten und Republikaner zu tun, der Starkoch selbst komme aus einer Familie mit verschiedenen politischen Einstellungen, wie in der Detroit Free Press zu lesen war. Das Entscheidende sei für Symon, „Er macht mir einfach nur Angst“.

Trump-Anhängerin aus Restaurant geworfen

Auch Anhängern vom Trump schlägt eisiger Wind entgegen. So berichtet etwa die Daily Mail von einem Vorfall im Bundesstaat New York, bei dem die Trump-Supporterin Esther Levy vom Inhaber aus der mexikanischen Cancun Inn eatery geworfen wurde. Während ihres Restaurantbesuchs trug sie eine Baseballcap mit Trumps Wahlkampfslogan „Make America great again“. Der Fall wird in den sozialen Medien weiter heftig diskutiert. Ob positiv oder negativ, die Publicity bleibt Donald Trump gewiss.

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