Fever-Tree: Richtig geil Mixen!

Fever-Tree präsentiert das laut Kritiker Robert Parker weltbeste Tonic Water.
Oktober 21, 2015 | Fotos: Fever-Tree

Fever-Trees Tonic Water

Alles begann mit dem Versuch, den perfekten Gin & Tonic zu mixen. Zwar gab es eine ganze Reihe hochwertiger Gins auf dem Markt, doch eine Kostprobe sämtlicher erhältlichen Tonics brachte die beiden britischen Fever-Tree-Gründer Charles Rolls, ehemaliger geschäftsführender Gesellschafter von Plymouth Gin, und Tim Warrillow zu dem Ergebnis, dass keines davon ihren hohen Ansprüchen gerecht wurde.

Doch was genau ist eigentlich das Pro­blem mit diesen Tonics? Vor allem eines: Künstliche Aromen, Süßungsmittel und Konservierungsstoffe hinterlassen einen unangenehmen Nachgeschmack im Mund und zerstören die ausgewogenen Aromen der edlen Ginkompositionen. Deshalb stellten sich die beiden Erfinder Charles Rolls und Tim Warrillow eine einfache Frage: Warum stellt man Premium-Spirituosen her und überdeckt ihren Geschmack dann mit zweitklassigen Mixern? Die Einführung von Fever-Tree Premium Indian Tonic Water im Jahr 2005 war eine kleine Revolution, denn es war das erste Premium Tonic weltweit.

Beste, natürliche Zutaten

Bei Fever-Tree stehen Natürlichkeit und das höchste Geschmackserlebnis im Mittelpunkt. Deshalb haben die Firmengründer Charles und Tim einige der entlegensten, schönsten (und gefährlichsten) Gegenden der Erde bereist, nur um bei kleinen Speziallieferanten nach den besten natürlichen Zutaten für ihre Mixer zu suchen. Wie Chinin aus Zentralafrika, Ingwer von der Elfenbeinküste, aus Indien und Nigeria, Zitrusextrakte aus Sizilien, Bitterorangen aus Tansania sowie Zitronenthymian und Rosmarin aus der Provence.

Chinin gibt der Marke Fever-Tree, deutsch Fieberbaum, seinen Namen. Es ist das umgangssprachliche Wort für den Chinarindenbaum, aus dessen Rinde Chinin – der entscheidende Bitterstoff im Tonic – gewonnen wird. Lange Recherchen führten zu einer Plantage im Kongo, auf der die reinste Form von Chinin weltweit produziert wird. Als einziger Getränkehersteller machte sich Tim Warrillow die Mühe, in die kriegsgebeutelte Region zu reisen, um diesen außergewöhnlichen Lieferanten zu besuchen. Aus drei sehr unterschiedlichen Gegenden stammen die Ingwersorten für Ginger Beer und Ginger Ale von Fever-Tree:

Die Entdeckung des frischen grünen Ingwers von der Elfenbeinküste war ein echtes Wow-Erlebnis. Die Öle machen diesen Ingwer leicht und frisch. Ingwer aus Nigeria verleiht Fever-Tree mit seinem intensiven Aroma zudem Tiefe. Und der dritte Ingwer aus Indien mit seinem einzigartig reichhaltigen und erdigen, fast schokoladigen Aroma rundet die Geschmacksnoten des nigerianischen und des frischen grünen Ingwers perfekt ab.

Einige der erlesensten Zitronen der Welt wachsen an den fruchtbaren Hängen des Ätna auf Sizilien. Ihre Extrakte nutzt Fever-Tree zur Herstellung von Tonic, Lemon Tonic und Sicilian Lemonade. Inzwischen werden die Fever-Tree-Produkte in mehr als 50 Ländern verkauft und sind in sieben der zehn besten Restaurants der Welt erhältlich.
www.fever-tree.at

Top Jobs


KOSTENLOS MEMBER WERDEN
UND UNZÄHLIGE VORTEILE genießen

  • Insights aus der Gastro-Szene, ganz ohne Bullshit.
  • Personalisierte Jobvorschläge & die besten Jobs aus der ganzen Welt
  • Alle Online-Artikel lesen & Zugriff auf das Rolling Pin-Archiv
  • 33% Rabatt auf Chefdays-Tickets und vieles mehr…