Big Mamma eröffnet mit „Pamela“ zweites Restaurant in Berlin
Italo-Glamour am Gendarmenmarkt: Die Big Mamma Group expandiert weiter in Deutschland und bringt mit ihrem neuesten Flagship Mailänder 80er-Jahre-Flair in die Hauptstadt.
Die Expansion der Big Mamma Group geht in die nächste Runde: Mit dem „Pamela“ hat das europäische Gastronomie-Imperium sein zweites Restaurant in Berlin und den vierten Standort bundesweit eröffnet. Das neue Restaurant liegt in der Charlottenstraße 59 direkt am Gendarmenmarkt und setzt auf ein echtes Gastro-Erlebnis.
Italo-Glamour am Gendarmenmarkt: Die Big Mamma Group expandiert weiter in Deutschland und bringt mit ihrem neuesten Flagship Mailänder 80er-Jahre-Flair in die Hauptstadt.
Die Expansion der Big Mamma Group geht in die nächste Runde: Mit dem „Pamela“ hat das europäische Gastronomie-Imperium sein zweites Restaurant in Berlin und den vierten Standort bundesweit eröffnet. Das neue Restaurant liegt in der Charlottenstraße 59 direkt am Gendarmenmarkt und setzt auf ein echtes Gastro-Erlebnis.
Mailänder 80er-Glamour mit persönlicher Note
Das Design des Restaurants wurde vom hauseigenen Studio Kiki entwickelt. Auf zwei Etagen kombiniert die Gestaltung Elemente aus Marmor, Samt, Leder und Muranoglas mit Vintage-Objekten von Flohmärkten.
An den Wänden befinden sich private Urlaubs- und Partyfotos der Gründer und Mitarbeiter aus den 1980er-Jahren. Als zentrales Gestaltungselement im Erdgeschoss dient ein vier Meter hoher Kronleuchter. Im Obergeschoss wurden zudem verspiegelte Decken verbaut. Insgesamt bietet der Standort rund 220 Plätze, davon 60 auf einer bepflanzten Außenterrasse.
Produkt-Fotos und neue Sharing-Konzepte
Kulinarisch setzt Küchenchefin Chiara voll auf erstklassige Produkte direkt aus ihrer italienischen Heimat. Die Pasta wird jeden Tag frisch im Restaurant von Hand hergestellt, während der neapolitanische Pizzateig 48 Stunden reifen darf.
Ergänzend zu den bekannten Gerichten setzt das Restaurant auf zusätzliche kulinarische Akzente: Auf der Karte finden sich leichte Salate, frisches Seafood und spektakuläre Sharing-Gerichte wie ein 1,2 Kilo schweres, dry-aged Rib-Eye-Steak. An der Bar wird diese Linie mit neu interpretierten Klassikern wie dem Bellini und komplexen, mediterranen Signature-Drinks fortgeführt.
Fokus auf das Mittagsgeschäft in Mitte
Das kulinarische und atmosphärische Gesamtkonzept soll zudem neue Gästegruppen ansprechen. Während der erste Berliner Standort „Coccodrillo“ stark auf das Abendgeschäft ausgerichtet ist, will Deutschland-Chef Olivier Roux das „Pamela“ bewusst davon abgrenzen.
Mit einer eigenen, separaten Lunch-Karte greift die Gruppe am Gendarmenmarkt gezielt nach dem Berliner Mittagsgeschäft. Das Ziel ist klar: Das neue Restaurant soll nicht nur eine Location für den Abend sein, sondern fest im Business-Alltag von Mitte verankert werden.
Lust auf mehr Inspiration? Weitere spannende Konzepte werden auf der Rolling Pin Convention präsentiert.


