Inspiration: Cookup culinary gallery in Hamburg

In der Hamburger Cookup culinary gallery wird Hobby- und gelernten Köchen eine Plattform geboten, um ihre kulinarischen Ideen zu verwirklichen.
Mai 18, 2017 | Text: Daniela Almer | Fotos: chico scholz, Brigitta Jahn

Pop-up einmal anders

Mit der Cookup culinary gallery haben sich die Betreiber und Masterminds hinter dem Konzept – Lutz Bornhöft sowie der passionierte Food- und Weinkenner Raoul Scheimeister – einen Traum erfüllt.

In der Location von Bornhöfts ehemaligem Restaurant Juwelier, das er selbst zehn Jahre lang als aktiver Koch betrieben hat, bieten die beiden nun talentierten Jung- und herdlosen Köchen, Foodbloggern, Kochbuchautoren und Künstlern eine kulinarische Plattform.

Bornhöft und Scheimeister verstehen das Cookup als kulinarische Galerie, wo Köche quasi ihr Handwerk ausstellen, ihre Kochkünste im wahrsten Sinne des Wortes am Präsentierteller darbieten.

Wie in einer Galerie wechseln auch die Aussteller respektive die Köche schnell: In einem zwei- bis vierwöchigen Rhythmus können die Teilnehmer ihre kulinarischen Ideen und gastronomischen Konzepte den Gästen näherbringen.

Konzept

Im Cookup wird Hobby- und gelernten Köchen eine professionelle Fläche geboten, um ihre gastronomischen Ideen und Konzepte auszuprobieren.

Aktuelles Programm

Vom 5. Juni bis 2. Juli 2017 zieht mit den Buuz Mongolian Dumplings die Mongolei ins Hamburger Cookup.

www.cookup.de

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