TV-Koch Carl Ruiz 44-jährig gestorben

Der US-amerikanische TV-Koch Carl Ruiz ist überraschend im Alter von nur 44 Jahren verstorben.
September 24, 2019 | Fotos: Screenshot: instagram.com/lacubananyc

„Es bricht mir das Herz, dass mein Freund, Chef Carl Ruiz, von uns gegangen ist“, teilt der Koch und Gastronom Guy Fieri auf Twitter. Tatsächlich erschüttert die Nachricht vom Tod des US-amerikanischen TV-Kochs, die mehrere Medien in den vergangenen 36 Stunden bekanntgaben, gerade die Branche.

Carl Ruiz
Der TV-Koch Carl Ruiz stirbt mit nur 44 Jahren.

Auf der Instagram-Seite seines Restaurants schrieben seine Kollegen unter anderem: „Es gibt keine Worte, um unsere Traurigkeit über den plötzlichen Verlust unseres lieben Freundes und Bruders auszudrücken. Neben seinem immensen kulinarischen Talent hat Carls große Persönlichkeit es nie versäumt, jeden Menschen zu unterhalten, zu erleuchten und aufzubauen, die er während seiner #Ruizing Abenteuer begegnet ist.“

Wer war Carl Ruiz?

Ruiz war lange Zeit auf dem US-Sender Food Network in verschiedenen Shows als TV-Koch und Jurymitglied zu sehen, etwa mit Fieri in dessen Serie „Diners, Drive-Ins and Dives“. Erst vor drei Monaten hatte der kubanischstämmige Amerikaner sein erstes eigenes Restaurant La Cubana in New York eröffnet.

Woran ist Carl Ruiz gestorben?

Die Todesursache ist offiziell bislang ungeklärt. Bis jetzt schreibt einzig Daily Mail, dass er im Schlaf gestorben sei. Freunde würden einen Herzinfarkt vermuten.

Anteilnahme auf Social Media

Der frühe Tod des Ausnahmekochs bewegt viele. In den Sozialen Medien teilen Kollegen, Familie und Freunde berührende Abschiedsworte:

Food-Network-Kollegin Alex Guarnaschelli postet: „Dieser Mann war wie ein Vater für mich: tröstlich, weise, rücksichtslos, brilliant, bösartig, lustig und einzigartig in einem. Mein Leben wird einsamer sein ohne ihn. Ich liebe dich, Carl. Ich werde dafür sorgen, dass niemand Ananas auf Pizza gibt – so gut ich kann, hier ohne dich.“

Und Troy Johnson schreibt: „Ein guter Freund ist von uns gegangen. Er hat Menschen zum Lachen gebracht, die vergessen haben, wie man lacht. Er hat Räume in Brand gesetzt. Er war das Streichholz und das Kerosin. Er war das intelligenteste und liebenswerteste Arschloch, das ich kannte. (…) Gute Nacht, Carl Ruiz.“

www.lacubananewyork.com

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