Kommt der Freedom-Day statt der Impfpflicht?

Feber 14, 2022 | Fotos: BKA/Christopher Dunker

In Österreich wird über weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen gesprochen. Zusätzlich zu den bisher geplanten Öffnungsschritten (3G in der Gastronomie ab 19. Februar in der Gastronomie und Hotellerie) drängen Branchenvertreter auf den Fall der Sperrstunde um 24 Uhr. Am Mittwoch will die Regierung über Öffnungen beraten, das Ende der Sperrstunde soll spätestens im März erwartet.

Seit Samstag gibt es keine Personenobergrenzen bei Veranstaltungen mehr. „Dass es für Veranstaltungen künftig keine Personenobergrenzen mehr geben wird, ist für die Branche ein wichtiges Signal. Positiv ist auch, dass Veranstaltungen ohne zugewiesene Sitzplätze über 50 Personen wieder erlaubt werden. Gemeinsam mit dem 2G Nachweis und FFP2-Maskenpflicht wird weiterhin größtmögliche Sicherheit gewährleistet. Das sind genau die Schritte, die unser Tourismus und unsere Veranstaltungsbranche jetzt brauchen, um wieder motiviert nach vorne schauen zu können“, äußerte sich Österreichs Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) zu den Öffnungsschritten.

Die gerade erst Anfang Februar eingeführte Impfpflicht wackelt. In einem Interview mit der Kronen Zeitung räumte Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) ein, dass man die Impfpflicht womöglich aussetzen werde. Das will er von den Empfehlungen der „Gecko“-Kommission abhängig machen.

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