Noma kommt nach Los Angeles – und das Dinner wird 1500 Dollar kosten
René Redzepis Noma, das mehrfach zum besten Restaurant der Welt ernannt wurde, geht immer wieder auf Tour. Dabei handelt es sich nicht um gewöhnliche Pop-ups, sondern aufwendige Langzeitaufenthalte, bei denen das gesamte Team des Restaurants für mehrere Monate an den neuen Standort zieht – wie bisher nach Mexiko oder nach Kyoto (hier zum Artikel „Hinter den Kulissen von Noma Kyoto“).
Im Frühjahr 2026 kommt Noma nach L.A. Statt Kopenhagen heißt es dann Silver Lake, statt fester Adresse: private Location, die erst nach dem Booking verraten wird. Start ist 11. März 2026, Ende 26. Juni 2026.

René Redzepis Noma, das mehrfach zum besten Restaurant der Welt ernannt wurde, geht immer wieder auf Tour. Dabei handelt es sich nicht um gewöhnliche Pop-ups, sondern aufwendige Langzeitaufenthalte, bei denen das gesamte Team des Restaurants für mehrere Monate an den neuen Standort zieht – wie bisher nach Mexiko oder nach Kyoto (hier zum Artikel „Hinter den Kulissen von Noma Kyoto“).
Im Frühjahr 2026 kommt Noma nach L.A. Statt Kopenhagen heißt es dann Silver Lake, statt fester Adresse: private Location, die erst nach dem Booking verraten wird. Start ist 11. März 2026, Ende 26. Juni 2026.

Die Hard Facts: Was bisher bekannt ist
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Zeitraum: 11. März – 26. Juni 2026 (16 Wochen)
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Setting: Dinner an einer geheim gehaltenen Privat-Location in Silver Lake
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Kapazität: 42 Gäste pro Abend, vier Nächte pro Woche
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Preis: 1500 US-Dollar pro Person, all-in (Food, Drinks/Pairing, Taxes & Fees)
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Reservierungsstart: Montag, 26. Jänner 2026, 9:00 a.m. PST
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Early Access: Für Newsletter-Empfänger ab 23. Jänner
Was man für 1500 Dollar bekommt
Der Preis ist nicht nur ein Statement, sondern aus der Logistik kalkuliert: Redzepi begründet die Summe damit, dass Noma für die Residency rund 130 Teammitglieder nach L.A. bringt – inklusive Unterkunft und teils auch Organisation von Schule und Alltag für Familien. Dazu kommt: Wer buchen will, bezahlt vorab.
Noma verkauft die Residency nicht als „nur Dinner“, sondern als L.A.-Projektpaket. Fix angekündigt sind ein Noma Projects Shop in Silver Lake, verschiedene „MAD“-Events wie Talks und Kollaborationen und ein Filmprojekt, das die Residency dokumentiert.
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Konkrete Gerichte sind noch nicht veröffentlicht. Offiziell setzt Noma auf das bekannte Prinzip „cook, listen, learn“ – nur diesmal eben mit kalifornischem Radius und L.A.-Einflüssen. Unterm Strich heißt das: Wer wegen „Best-of Noma“ kommt, bekommt sehr wahrscheinlich eher Noma durch die L.A.-Brille.