10 Fragen an Jean-Georges Vongerichten

Der Perfektionist - Jean-Georges Vongerichten wurde als erster Küchenkünstler mit dem Five Star Diamond Award der American Academy of Hospitality Sciences ausgezeichnet.
November 13, 2015

Aber wussten Sie, dass einer der einflussreichsten Köche der Welt in seiner Freizeit ein totaler Design-Freak ist? ROLLING PIN zeigt die Größen der Branche abseits von Kochlöffel und Kellnermesser.

10 Fragen an Jean-Georges Vongerichten

5 Kochbücher
14 Städte
54 Jahre

Genie und Großmeister der Kulinarik: Jean-Georges Vongerichten wird immer mit Superlativen beschrieben.

Nicht nur in Manhattan ist Jean-Georges eine Institution. Er dirigiert als kulinarisches Schwergewicht Restaurants in Gourmet-Metropolen wie Las Vegas, London, Paris und Schanghai.
www.jean-georges.com

1. Wie sehr stört es Sie, dass so viele Kollegen versuchen, Sie zu kopieren?
Gar nicht. Ich nehme es vielmehr als großes Kompliment. Wir alle werden ja letztendlich von irgendjemandem inspiriert.

2. An welches Ereignis Ihrer Karriere erinnern Sie sich am liebsten?
Da gibt es mehrere: Sehr spannend empfand ich meine erste Reise nach Asien. Irrsinnig gefreut habe ich mich auch über meine 4-Sterne-Rezension in der New York Times. Aber am emotionalsten war für mich dann bestimmt doch die Nachricht, dass wir drei Sterne vom Guide Michelin erhalten werden.

3. Wie erholen Sie sich am besten vom Stress?
Indem ich mir ganz einfach die Freiheit herausnehme…

Aber wussten Sie, dass einer der einflussreichsten Köche der Welt in seiner Freizeit ein totaler Design-Freak ist? ROLLING PIN zeigt die Größen der Branche abseits von Kochlöffel und Kellnermesser.

10 Fragen an Jean-Georges Vongerichten

5 Kochbücher
14 Städte
54 Jahre

Genie und Großmeister der Kulinarik: Jean-Georges Vongerichten wird immer mit Superlativen beschrieben.

Nicht nur in Manhattan ist Jean-Georges eine Institution. Er dirigiert als kulinarisches Schwergewicht Restaurants in Gourmet-Metropolen wie Las Vegas, London, Paris und Schanghai.
www.jean-georges.com

1. Wie sehr stört es Sie, dass so viele Kollegen versuchen, Sie zu kopieren?
Gar nicht. Ich nehme es vielmehr als großes Kompliment. Wir alle werden ja letztendlich von irgendjemandem inspiriert.

2. An welches Ereignis Ihrer Karriere erinnern Sie sich am liebsten?
Da gibt es mehrere: Sehr spannend empfand ich meine erste Reise nach Asien. Irrsinnig gefreut habe ich mich auch über meine 4-Sterne-Rezension in der New York Times. Aber am emotionalsten war für mich dann bestimmt doch die Nachricht, dass wir drei Sterne vom Guide Michelin erhalten werden.

3. Wie erholen Sie sich am besten vom Stress?
Indem ich mir ganz einfach die Freiheit herausnehme, jeden Tag acht Stunden zu schlafen.

4. Hand aufs Herz: Kochen oder essen Sie lieber?
Da muss ich nicht lange nachdenken: Obwohl Koch der tollste Beruf der Welt ist, esse ich doch viel, viel lieber.

5. Auf welchen Internetseiten trifft man Sie am häufigsten?
Sehr gerne klicke ich mich durch Design- und Architekturhomepages, da ich ein großes Faible dafür habe. Am öftesten besuche ich aber bestimmt www.eater.com. Das ist eine total witzig gemachte Website, auf der man sich aber auch tolle Inputs holen kann.

6. Haben Sie einen Weg gefunden, mit schlechten Kritiken umzugehen?
Am Anfang meiner Karriere habe ich sehr lange gebraucht, um schlechte Kritiken zu verdauen. Es hat mich teilweise monatelang beschäftigt. Im Laufe der Jahre ist aber, denke ich, mein Ego kleiner geworden und ich begegne Kritikern jetzt viel entspannter. Ich versuche nun auch, auf Vorschläge einzugehen und Dinge zu ändern.

7. Wenn Sie eine Superkraft haben könnten, für welche würden Sie sich entscheiden
Interessante Frage: Also wenn ich wirklich eine Superkraft aussuchen könnte, dann würde ich mir wünschen, unsichtbar zu sein. Es wäre bestimmt wahnsinnig spannend, einmal am Tisch meiner Gäste zu sitzen und nicht wahrgenommen zu werden. Was die da wohl besprechen würden?

8.An welches Gericht von Ihnen sollen sich die Menschen noch in 100 Jahren erinnern?
An meinen flüssigen Schokoladekuchen, den ich vor etwa 25 Jahren erfunden habe, erinnert man sich auch heute noch. Also denke ich, dass das in 100 Jahren auch noch so sein wird.

9. In wie vielen Städten haben Sie schon gelebt?
Da muss ich kurz nachdenken. Alle zusammengezählt habe ich schon in 14 Städten gelebt.

10. Ohne Disziplin kein Erfolg. Wofür werfen Sie sich doch mal über Bord?
Im Urlaub ist das Wort Disziplin aus meinem Wortschatz gestrichen. Auch an Arbeit verliere ich in meiner Freizeit keine Gedanken.

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