Von der Idee bis zum Kunden

Starker Partner für innovative, hochwertige thermische Kochsysteme: Die Profis von Salvis bringen 100 Jahre Erfahrung mit – von der Entwicklung der Küchengeräte bis hin zur kompetenten Beratung.
Oktober 6, 2015 | Fotos: Monika Reiter, beigestellt

Salvis

Salvis ist nicht nur ein Produzent, sondern ein Partner, der von der Planung über den Einbau bis hin zur Beratung seinen Kunden zur Seite steht. Das ist möglich, weil er all seine Kompetenzen inhouse vereint: Die Hard- wie auch Software wird im Unternehmen selbst produziert. Und das bereits seit 100 Jahren. Zum runden Geburtstag lohnt sich ein Blick auf die Geschichte des Küchen-Profis.
Meilensteine der Entwicklung
1915 gründete Emil Salvisberg die Einzelfirma Salvis in Reussbühl (Luzern). Damit legte er den Grundstein für ein Unternehmen, das in der Gastronomie und Gemeinschafts­verpflegung für einige Meilensteine sorgte. So stellte Salvis beispielsweise 1919 den ersten elektrischen Herd her. Ab 1930 konzentrierte man sich ganz auf die Herstellung von Produkten für die Industrie und die professionelle Küche. 1960 wurde das Unternehmen von der Brauerei Eichhof übernommen. 1997 erfolgte der Zusammenschluss mit Franke Verpflegungstechnik AG. Das langjährige Know-how beider Firmen wurde in der heutigen Salvis AG vereint und weiter perfektioniert. Unabhängig von den Besitzverhältnissen haben sowohl Franke als auch Salvis seit jeher hochwertige Geräte für die Profiküche entwickelt, optimiert und so den Küchenprofis die Arbeit markant erleichtert. Zu den Meilensteinen der Geräte-Entwicklung gehört neben dem ersten elektrischen Herd von Salvis auch der erste professionelle Druck-Steamer, den die Franke Verpflegungstechnik vor 37 Jahren auf den Markt gebracht hat und der sofort eine weite Verbreitung fand. Vor 36 Jahren lancierte Franke zudem mit dem modernsten Salamander eine Weltneuheit, die in den Profiküchen für Furore sorgte. Es war der erste Salamander mit höhenverstellbarem Reflektor. Darauf hatten die Profi-Köche gewartet. Entsprechend schnell fand das Gerät viele begeisterte Abnehmer und einige 10.000 Stück erfreuen weltweit Köche in den professionellen Küchen. Vor 30 Jahren rundete Franke das Apparate-Sortiment mit dem Combi-Steamer ab. Bis heute schwören unzählige Salvis Combi-Steamer-Besitzer auf die Stärken dieser Geräte.
Hier und heute
Der Combi-Steamer wie auch der Druck-Steamer sind aber nur die Vorzeigeprodukte der Salvis AG. Herde, thermische und mobile Kocheinheiten, Großkochapparate und Küchenmöbel gehören genauso zum Repertoire wie die individuelle Bedarfsermittlung, Beratung und Konzeption. Diese Aufgaben übernimmt für Österreich und Ost-Europa Florian Wedde. Er ist Verkaufsmanager und steht für Fragen zur Verfügung. Am Markt erarbeitet er mit den Kunden, die zu großen Teilen in der System- und Eigentümer­gastronomie beheimatet sind, die perfekte Umsetzung der eigenen Küche. „Wir können Küchen aufgrund der internen Produktion komplett liefern. Alles aus einer Hand! Unsere Kernkompetenz liegt in der Thermik – schließlich wurde der erste Elektroherd von Salvis gebaut“, erklärt Wedde.
Der Küchen-Spezialist macht sich neben der hausinternen Produktion auch den direkten Kontakt zum Kunden zunutze: Gemeinsam entwickeln die Salvis-Ingenieure neue Geräte mit Köchen, abgestimmt auf die gastronomischen Bedürfnisse und die Nachfrage. So kann das technische Team um den Verfahrenstechniker Thomas Sandor gewährleisten, dass genau die richtigen Produkte für den Markt entwickelt werden. Sandor arbeitete selbst rund 15 Jahre in der Gastronomie. Als ehemaliger Küchenchef kennt er die Branche und weiß, worauf es bei der teilweise sehr stressigen Arbeit in der Küche ankommt. Hier zählt jeder Handgriff. Genauso wie bei den Profi-Partnern hinter dem Herd und am Markt von Salvis – und das seit 100 Jahren.

Salvis
www.salvis.ch

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