Die 10 größten Karrieremythen

Ratgeber-Bücher werden oft von Theoretikern geschrieben oder von Erfolgstypen, die ihre wahren Geheimnisse für sich behalten. Hier die Top 10 Karrieremythen und wie Sie ihnen entgehen können.
November 13, 2015

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Die 10 größten Karrieremythen

01 Wenn ich hart arbeite und Leistung erbringe, schaffe ich es ganz nach oben!
Ja, sollte man glauben, aber in der Realität sieht es so aus: Für eine Beförderung ist die erbrachte Leistung gerade einmal zu 10 Prozent ausschlaggebend. Der Rest ist Selbst-PR. Denn wenn Sie nicht darüber reden, was Sie alles geschafft haben, woher soll es dann der Chef erfahren? Von Ihrem Kollegen, der auf die gleiche Beförderung hofft? Arbeiten Sie ab nun nach dem Motto: Tue Gutes und rede darüber – oft!

02 Lange Arbeitszeiten hinterlassen beim Chef einen guten Eindruck!
Es gibt einen Unterschied zwischen der tatsächlichen Arbeitszeit und der gefühlten Arbeitszeit, die der Chef mitbekommt. Gleichen Sie Ihre Arbeitszeiten denen Ihres Bosses an, das heißt, kommen Sie ein wenig früher als er und verlassen Sie das Büro etwas später als er – Ihr Chef wird denken, Sie seien rund um die Uhr im Einsatz!

03 Ich halte mich an alle Regeln und Bestimmungen in der Firma!
Diese Einstellung macht Sie zu einer grauen Maus unter vielen. Wenn Sie sich nicht abheben, wie wollen Sie dann von sich reden machen? Verstoßen Sie, sanft dosiert…

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Die 10 größten Karrieremythen

01 Wenn ich hart arbeite und Leistung erbringe, schaffe ich es ganz nach oben!
Ja, sollte man glauben, aber in der Realität sieht es so aus: Für eine Beförderung ist die erbrachte Leistung gerade einmal zu 10 Prozent ausschlaggebend. Der Rest ist Selbst-PR. Denn wenn Sie nicht darüber reden, was Sie alles geschafft haben, woher soll es dann der Chef erfahren? Von Ihrem Kollegen, der auf die gleiche Beförderung hofft? Arbeiten Sie ab nun nach dem Motto: Tue Gutes und rede darüber – oft!

02 Lange Arbeitszeiten hinterlassen beim Chef einen guten Eindruck!
Es gibt einen Unterschied zwischen der tatsächlichen Arbeitszeit und der gefühlten Arbeitszeit, die der Chef mitbekommt. Gleichen Sie Ihre Arbeitszeiten denen Ihres Bosses an, das heißt, kommen Sie ein wenig früher als er und verlassen Sie das Büro etwas später als er – Ihr Chef wird denken, Sie seien rund um die Uhr im Einsatz!

03 Ich halte mich an alle Regeln und Bestimmungen in der Firma!
Diese Einstellung macht Sie zu einer grauen Maus unter vielen. Wenn Sie sich nicht abheben, wie wollen Sie dann von sich reden machen? Verstoßen Sie, sanft dosiert, gegen die Regeln und riskieren Sie es, auch mal gewagtere Projekte anzugehen.

04 Ich bin über 40 und habe daher am Arbeitsmarkt keine Chance mehr!
Ja, es stimmt, dass ältere Mitarbeiter mehr Geld verlangen und dass das bei Firmen nicht so locker sitzt. Aber Sie können mehr als die jungen Kollegen. Zeigen Sie den Chefs, welche Probleme Sie in Ihrem Berufsleben lösen mussten. Hat er ähnliche, wird er gerne in Sie investieren.

05 Mein Auslandsaufenthalt wird sich bestimmt positiv auswirken!
Prinzipiell richtig – und dann doch wieder nicht. Denn im Haupthaus werden die Entscheidungen getroffen und das ist nun mal hier. Während Sie, abseits vom Schuss sind, werden Ihre Kollegen Kontakte knüpfen und durch internes Wissen schneller vorankommen.

06 Weil ich meinen Job ideal mache, bekomme ich eine Beförderung!
Das wäre dann ein Paradoxon. Warum sollten Sie eine neue Position bekommen, wenn Sie die Ihrige perfekt ausfüllen? Um eine Beförderung zu erlangen, müssen Sie mit zusätzlichen Talenten und durch Taten glänzen.

07 Je mehr Bewerbungen ich versende, desto schneller bekomme ich einen Job!
Dieses vielgelobte Verhalten ist wie ein Schuss aus einer Schrotflinte: Man trifft alles, aber nichts richtig. Eine gezielte, auf das Unternehmen abgestimmte Bewerbung bringt in den meisten Fällen wesentlich mehr als ein standardisiertes Schreiben an Dutzende Firmen.

08 Meine Beliebtheit ist ein Garant für meine guten Chef-Qualitäten!
Man könnte auch sagen, dass Beliebtheit der kleine Bruder von Weichei ist. Worauf Sie stolz sein sollten, ist, wenn Ihre Mitarbeiter Sie respektieren, auch wenn Sie Entscheidungen treffen, die ihnen nicht gefallen. Beliebt sein können Sie bei Ihren Freunden.

09 Mit dem Chef per du zu sein, bringt mich bestimmt weiter!
Oder in unliebsame Situationen, denn durch das Du-Wort ändert sich die emotionale Basis zwischen Ihnen und Ihrem Chef. Wo fällt es Ihnen leichter, nein zu sagen? Bei „Können Sie heute Überstunden machen?“ oder bei „Du lässt mich heute nicht hängen, oder?“

10 Mein Chef soll mich motivieren, schließlich ist es sein Unternehmen!
Und ist es schließlich nicht Ihre Karriere und Ihr Leben? Prämien und Lob sind toll und auch wichtig, doch sind das nur lose Motivationsschübe. Vorankommen werden Sie nur, weil Sie das selber so wollen.

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