Coronavirus: Sperrstunde für Gastronomie um 22 Uhr

Die Österreichische Bundesregierung verlegt die Sperrstunde für die Gastronomie ab 27. Dezember auf 22 Uhr. Keine Ausname für Silvesterfeiern.
Dezember 22, 2021 | Fotos: Shutterstock

Die Omikron-Variante des Coronavirus ist vollends in Österreich angekommen. Man könne die hochansteckende Mutation „nicht aufhalten, nur Zeit gewinnen“, sagte dazu Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein. Bisher wurden laut Angaben der Ages 365 Infektionsfälle mit Omikron registriert, und es werden laufend mehr.

Silvester im kleinen Kreis

In einem Krisengipfel haben deshalb am Mittwoch Bund und Länder mit dem Expertengremium „Gecko“ über das weitere Vorgehen beraten. Die beschlossenen Maßnahmen geben der heimischen Gastronomie, die sich über die Feiertage vom gerade erst beendeten Lockdown zu erholen erhoffte, einen weiteren Dämpfer. Die Sperrstunde wird ab 27. Dezember auf 22 Uhr vorverlegt. Das gilt auch für die Silvesternacht.

Die Empfehlung der Chief Medical Officer Katharina Reich: „Feiern Sie im kleinen Kreis.“ Deshalb gibt es bei Indoor-Veranstaltung künftig eine Obergrenze von 25 Personen. Gibt es zugewiesene Sitzplätze, liegt die Grenze – indoor wie outdoor – bei 2000 Zuschauern.

Am Mittwoch sind in Österreich 29 Todesfälle in Verbindung mit dem Coronavirus registriert worden.

„Wir fahren auf Sicht“

Auf die Frage, ob es zu einem neuen Lockdown kommen würde, antwortete Reich, man werde nächste Woche weiterberaten und evaluieren.

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