Stationäres Pop-up eröffnet auch in Düsseldorf

Nun hat auch am Düsseldorfer Hauptbahnhof das stationäre Pop-up-Restaurant Laden ein im ehemaligen Postverteilzentrum eröffnet.
März 28, 2017 | Fotos: beigestellt

Laden Ein - Pop-up eröffnet in Düsseldorf
Geschäfte machen auf, um kurz danach wieder zu schließen – so klappt das Pop-up-Prinzip. Temporäre Läden liegen nach wie vor im Trend: auch im gastronomischen Bereich. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Es ist möglich, für einen begrenzten Zeitraum auszuprobieren, ob das geplante Shop-Konzept aufgeht und wie die Kunden das Angebot annehmen. Bei vielen Unternehmen gibt es außerdem Zeiten mit Umsatzflauten.

Ein Pop-up-Store bietet sich hier an, weil man den Laden nicht das ganze Jahr betreiben und vor allem nicht bezahlen muss. Seit einiger Zeit gibt es allerdings jetzt schon ein Restaurant, in dem alle 14 Tage ein neuer Koch auf Zeit brutzelt. Deutschlandweit ist diese Idee einzigartig, und zwar im Laden ein in Köln. Nun gibt es auch in Düsseldorf diesen neuen Ansatz, das Prinzip ist simpel: Ein Restaurantbetreiber stellt die Küche und das Equipment zur Verfügung. Alle zwei Wochen mietet sich dort ein Koch oder Food-Blogger ein und kocht für die Kunden.

Der Vorteil: Der Gastronom kann seine Gerichte testen, bevor er vielleicht den Schritt in die Selbständigkeit wagt. Und der Kunde kann sich über eine ständig neue Menükarte freuen, denn alle 14 Tage steht ja jemand anders am Herd. Bis September bleibt Düsseldorfs erstes Pop-up-Restaurant im einstigen Postverteilzentrum. Dann soll das Gebäude abgerissen werden.
www.laden-ein.com

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