Arbeiten in Down Under

Australien lockt nicht nur mit boomenden Städten und faszinierenden Landschaften: Die Gastronomie bietet auch attraktive Jobs.
November 13, 2015

Die Skyline und das Opernhaus von Sydney

Australien hat für viele Europäer einen ganz besonderen Reiz. Das Land der Extreme lockt nicht nur acht Millionen Touristen pro Jahr an, sondern ist auch ein klassisches Einwanderungsland. Die rote Erde, der endlose Busch und die undurchdringlichen Regenwälder bilden einen spannenden Kontrast zu den geschäftigen Metropolen an der Küste. Tausende Kilometer von Stränden, malerische Klippen und riesige Weingüter sprechen Wassersportfans ebenso an wie Genießer – und die pulsierende Lokalszene in den Millionenstädten und Tourismuszentren stellt ein reiches Betätigungsfeld für Nachtschwärmer dar. Australien gliedert sich in sechs Bundesstaaten, zwei Territorien und ein paar kleine Inseln. Im sechstgrößten Land der Erde leben auf knapp 7,7 Millionen Quadratkilometern etwas über 20 Millionen Einwohner – auf der zwanzigfachen Fläche Deutschlands verteilt sich demnach nur ein Viertel der deutschen Bevölkerung. Der überwiegende Teil der Menschen lebt an den Küsten, während das Landesinnere aufgrund der Trockenheit noch immer extrem bevölkerungsarm ist.

Am dichtesten besiedelt ist der Südosten, also die Bundesstaten Victoria und New South Wales, in denen auch die beiden größten Metropolen – Sydney mit rund 4,3 Millionen und Melbourne mit etwa 3,7 Millionen Einwohnern – liegen. Weitere Millionenstädte sind Brisbane mit 1,8 Millionen, Perth mit 1,4 Millionen und Adelaide mit 1,1 Millionen Einwohnern. Hauptstadt Australiens ist allerdings das mit etwas mehr als 300.000 Einwohnern mickrige Canberra – ein Kompromiss, um den einstigen Streit zwischen Sydney und Melbourne auf dieses Recht zu schlichten.

Hoher Lebensstandard

Man sagt den Australiern ein sehr freundliches und hilfsbereites Wesen nach. Sie gelten im Allgemeinen als recht locker, legen aber großen Wert auf Höflichkeit und einen guten Lebensstil. Angesichts der natürlichen Gegebenheiten spielen sportliche Aktivitäten – vor allem Wassersportarten – eine große Rolle. Natürlich ist Australien ebenso wenig ein Paradies wie andere wohlhabende Länder auch: Es gibt Umweltprobleme, politische Skandale und Rassenunruhen. Dennoch ist dieser Kontinent ein stabiles und sicheres Land, in dem der wirtschaftliche Erfolg eine sehr große Rolle spielt.

Die Lebenshaltungskosten sind in Australien etwas geringer als in Österreich und Deutschland und spürbar niedriger als in der Schweiz. Die meisten Lebensmittel sind preisgünstiger als in Mitteleuropa, während Alkohol und Zigaretten erheblich teurer sind. Die Mietpreise sind sehr vom Standort abhängig. In Großstädten sind die Preise mit jenen in Österreich und Deutschland vergleichbar, während sie auf dem Lande deutlich unter dem Wert unserer Breiten liegen. Mehrfamilienhäuser sind allerdings nicht so verbreitet wie in Europa – Australier ziehen ein Haus vor. Die Miete eines schlichten Einfamilienhäuschens beträgt je nach Lage und Größe zwischen 300,– und 700,– australische Dollar pro Woche (180,– bis 420,– Euro).

Beim Mieten ist es üblich, einen sechs- oder zwölfmonatigen Vertrag zu unterzeichnen, der dann verlängert werden kann. In der Regel muss eine Monatsmiete als Kaution hinterlegt werden – einen Mieterschutz wie bei uns gibt es nicht. Da das Mieten von Immobilien nicht besonders angesehen ist, gilt Wohnen auf Mietbasis eher als Ausnahme. Immobilien erwerben kann andererseits jeder, der im Besitz einer unbegrenzten Aufenthaltsbewilligung ist. Das ist wiederum kein billiges Vergnügen: Für ein Einfamilienhaus muss man mit Preisen ab AUD 250.000,– (EUR 150.000,–) rechnen, wobei die Bauqualität nicht unbedingt mitteleuropäischen Standards entspricht.

Prosperierender Arbeitsmarkt

Ein Koch steht hinter einem Buffet mit diversen Köstlichkeiten Der australische Arbeitsmarkt hat sich in den vergangenen Jahren durchaus positiv entwickelt – der Zeitpunkt, um dort zu arbeiten, könnte eigentlich nicht günstiger sein! Die Gesamtzahl der Beschäftigten betrug 10,3 Millionen Menschen, womit die Beschäftigungsquote auf 65 % stieg. Die Arbeitslosenquote lag im September 2006 bei 4,7 % und erreichte damit den tiefsten Stand seit 30 Jahren! Hinzu kommt, dass das Wirtschaftswachstum von fast 3,8 % jenes der viel gepriesenen USA übertrifft. Die Gastronomie und Hotellerie bildet dabei keine Ausnahme. Derzeit gibt es in Australien fast 30.000 Restaurants mit etwa 140.000 Angestellten – Mitarbeiter im Food- & Beverage-Bereich von Hotels und Resorts nicht mitgerechnet. Ein Fachkräftemangel besteht insbesondere bei Köchen und Patissiers, Küchenchefs und Pastry-Chefs, weiters bei leitenden Servicefachkräften wie Oberkellnern oder Restaurant Managers oder bei Führungspositionen wie F&B Managers oder Resident Managers. Robert Baierl ist Eigentümer des Restaurants „Kaiser Stub’n“ in Terrey Hills am nördlichen Stadtrand von Sydney. „Für Österreicher, Deutsche oder Schweizer ist es überhaupt nicht schwer, einen Job in der Gastronomie zu finden!“

Australien ist ein klassisches Einwanderungsland: Laut aktuellem Migration Program ist für das Jahr 2006/2007 ein Kontingent von 134.000 bis 144.000 Zuwanderern vorgesehen – die Zahl an aufzunehmenden Flüchtlingen nicht mitgerechnet. Da Australien so beliebt ist, kann es sich aber auch erlauben, die Zuwanderer genau auszuwählen. Die seit einiger Zeit bestehende gezielte Einwanderungspolitik hat zur Folge, dass ausländische Staatsbürger für die Einreise nicht nur einen gültigen Reisepass, sondern auch ein Visum benötigen. Während Touristenvisa kein Problem darstellen, muss man für Arbeitsvisa bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

Dauervisum für Fachkräfte

Für Österreicher ist die australische Botschaft in Wien, für Deutsche und Schweizer die australische Botschaft in Berlin in Visaangelegenheiten zuständig. Es ist allerdings nicht einfach, eine längerfristige Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen, wenn man nicht mehrere Bedingungen erfüllt. Grundvoraussetzung ist ein guter Gesundheitszustand und ein einwandfreies Leumundszeugnis. In weiterer Folge geht es darum, in einem einheitlichen Bewertungssystem möglichst viele Punkte zu erzielen. Punkte werden für ein niedriges Alter (Obergrenze 45 Jahre), frühere Studien- oder Arbeitsaufenthalte in Australien und ein bereits vorzuweisendes Jobangebot vergeben. Punkte gibt es bei vielen Berufen auch für die Englischkenntnisse – ist man kein Muttersprachler oder hat man keine Bildungsstätte besucht, bei der alle Unterrichtsfächer in Englisch gehalten wurden, so muss man unter Umständen im Heimatland oder in Australien einen IELTS-Test absolvieren.

Die meisten Punkte gibt es aber für die berufliche Qualifikation: Das Department of Immigration publiziert eine in regelmäßigen Abständen aktualisierte Liste mit den gefragtesten Berufen (MODL), die auf der Website des Department of Immigration aufscheint. Ist der eigene Beruf dabei, so gilt man als hoch qualifiziert (Skilled Worker) und hat gute Chancen auf ein Dauervisum für Fachkräfte (Professionals and Skilled Workers). Dieses berechtigt dazu, unbegrenzt in Australien zu leben, zu arbeiten und sogar die australische Staatsbürgerschaft beantragen zu können.

Wie bei allen Arbeitsvisa dauert das Verfahren 6 bis 12 Monate, die Gebühr beträgt EUR 770 und muss bei der Antragstellung bezahlt werden. Auch wenn man den Punktetest besteht, kann es vorkommen, dass der Antrag abgelehnt wird, da es in den einzelnen Visakategorien der aktuellen Nachfrage entsprechende Beschränkungen gibt – und die Gebühr wird auch bei einem negativen Bescheid nicht zurückerstattet! Man sollte die Umzugsvorbereitungen also erst in Angriff nehmen, wenn man das Visum in der Tasche hat!

Vom Dienstgeber gesponserte Arbeitsvisa

Hotelanlage mit mehreren Poollandschaften direkt am Meer Ein Arbeitgeber darf eine Position an Migranten vergeben, wenn er die Stelle nicht mit einer australischen oder in Australien ansässigen Arbeitskraft besetzen kann. Das vom Dienstgeber gesponserte Arbeitsvisum (Employer Sponsored Workers) wird nur an Skilled Workers vergeben und ist nur für die Beschäftigung beim betreffenden Arbeitgeber gültig. Mit einem zeitlich befristeten Visum darf man nur für eine bestimmte Zeit in Australien leben und arbeiten – zumeist sind das vier Jahre. Es ist daher oft einfacher, einen Saisonjob mit einem befristeten Visum anzunehmen – vor allem in der Gastronomie: Für deutsche Staatsbürger unter 30, die höchstens ein Jahr in Australien arbeiten möchten, gibt es die Möglichkeit eines Arbeitsvisums für Urlauber (Working Holiday Makers).

Robert Baierl: „Vor allem Köche werden immer gesucht. Bei Kellnern ist das etwas schwieriger, weil diese nicht als Skilled Workers gelten. Dies kann man aber umgehen, indem man jemanden mit Doppellehre Koch/Kellner sucht, das Visum für einen Koch beantragt und ihn dann als Kellner einsetzt. Wenn ich um ein gesponsertes Visum ansuche, ist es kein Problem, eines zu bekommen.“
Der einzige Haken dabei ist, dass das Immigration Department die Bestimmungen so rasch ändert, dass der Dienstgeber einen Anwalt braucht, der das Verfahren abwickelt. Robert Baierl: „Ein Migration Lawyer kostet rund AUD 3500,– (EUR 2100,–) pro Bewerber. Daher kann ich nur Leute aufnehmen, die sich verpflichten, mindestens zwei Jahre bei mir zu arbeiten. Geben sie den Job früher auf, so müssen sie mir diese Kosten ersetzen. Ein Working Holiday Makers Visum kostet mich nichts und erfordert keine langfristige Bindung, ist aber leider nur für Deutsche möglich.“ Neben Migration Lawyers bieten übrigens auch akkreditierte Einwanderungsberater wie etwa das Australian Visa and Immigration Network ihre Dienste an.

Jobsuche und Bewerbung

Australische Arbeitgeber sind nur in den seltensten Fällen bereit, eine ausländische Arbeitskraft ohne persönlichen Kontakt anzustellen – Anfragen aus der Heimat sind daher nur selten von Erfolg gekrönt. Die Jobsuche ist einfacher, wenn man sich bereits in Australien aufhält und sich direkt mit den Unternehmen in Verbindung setzt. Auf diese Weise können sich die potenziellen Arbeitgeber gleich ein Bild machen und auch kurzfristig zu einem Bewerbungsgespräch laden. Da auch auf dem australischen Arbeitsmarkt Beziehungen nicht schaden können, empfiehlt es sich, Kontakte zu knüpfen und zu nutzen.

Wer einen Job sucht, sollte zunächst einmal ROLLING PIN durchblättern oder sich auf der Website www.rollingpin.eu umsehen. Dort findet er nicht nur attraktive Angebote, sondern auch viele Hilfestellungen. Nützlich kann es auch sein, sich auf den Careers-Seiten großer Hotelketten wie Hilton oder Starwood umzusehen. Weitere Kontakte finden Sie im Kasten am Anfang dieses Artikels. Die schriftlichen Bewerbungen unterscheiden sich von jenen in Mitteleuropa! So enthalten die Lebensläufe weder Foto noch Angaben über Geburtsort oder Familienstand. Stattdessen stehen dort Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Unter dem Briefkopf folgen das Berufsziel (Job Objective) und eine Zusammenfassung der Qualifikationen (Summary of Qualifications) mit der Berufserfahrung, besonderen Fähigkeiten und dem Zitat eines Fürsprechers (Testimonial). Dann kommt das letzte Dienstverhältnis mit Jahreszahl, Ort und Berufsbezeichnung. Darunter stehen die darin erbrachten Leistungen (Professional Experience). Es folgt in gleicher Weise das vorletzte Dienstverhältnis bis hin zum ersten – alles in Tabellenform. Im Gegensatz zu unseren Gepflogenheiten dürfen auch Stationen ausgelassen werden.

Arbeitsbedingungen

Die Skyline der Stadt welche sich im Gewässer des Hafens wiederspiegelt Australien weist im Großen und Ganzen recht gute Löhne und Arbeitsbedingungen auf. Das Lohnniveau liegt zwar unter dem mitteleuropäischen Durchschnitt, aber die Sozialabgaben sind dafür spürbar niedriger. Robert Baierl: „Die Löhne und Gehälter sind weitgehend Vereinbarungssache zwischen Dienstgeber und Dienstnehmer. Bei mir bekommt ein Kellner AUD 750,– (EUR 450,–) pro Woche, was sicherlich weit über dem Durchschnitt liegt.“ Das Jahresgehalt eines Souschefs liegt durchschnittlich bei AUD 50.000,– (EUR 30.000,–), das eines Restaurant Managers knapp darunter. In der Regel haben die Mitarbeiter Recht auf vier Wochen Jahresurlaub, zu denen noch zehn Feiertage hinzukommen.

Versicherung und Steuern

Der Arbeitsmarkt ist insgesamt arbeitgeberfreundlicher als bei uns. So sind die Sozialleistungen nicht mit mitteleuropäischen Maßstäben zu messen. Im Normalfall werden nur fünf Krankheitstage pro Jahr bezahlt, danach muss man Urlaub nehmen oder unbezahlt bleiben. Australien ist neben den USA das einzige Industrieland, in dem Frauen keinen generellen Anspruch auf bezahlten Mutterschutz haben. Auch die Gewerkschaften sind weit weniger mächtig als bei uns und Betriebsräte oder Kündigungsschutz sind mehr oder weniger unbekannt.

Die staatlichen Sozialleistungen werden aus dem allgemeinen Steueraufkommen finanziert. Beitragspflichtig sind lediglich die Kranken- und Unfallversicherung. Australier und Einwanderer mit einem Daueraufenthaltsvisum sind über die staatliche Krankenversicherung „Medicare“ versichert. Die Beiträge dafür werden anhand des steuerpflichtigen Einkommens berechnet und betragen zurzeit 1,5 % und für hohe Einkommen 2,5 %. Die Kosten für einen Arztbesuch werden zu 85 % übernommen, die Spitalkosten vollständig. Zahnarztkosten werden nicht übernommen, weshalb eine Zusatzkrankenversicherung genauso empfehlenswert ist wie eine private Altersvorsorge. Die staatliche Rentenvorsorge erfolgt in Form der so genannten „Superannuation“, einer speziell für die Rente entwickelten Investmentanlage. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, neun Prozent des Gehaltes des Arbeitnehmers in den Fonds zu geben. Die Höhe der Pensionen ist allerdings nicht mit jenen bei uns vergleichbar.

Die Einkommensteuer (Income Tax) enthält bereits den Sozialversicherungsbeitrag und wird vom Arbeitgeber direkt einbehalten und der Steuerbehörde abgeliefert. Sie staffelt sich nach der Höhe des Bruttoeinkommens progressiv zwischen 17 % und 47 %, wobei ein Steuerfreibetrag von AUD 6000 gilt. Besucher mit einem befristeten Visum sind leider sehr benachteiligt: Sie werden höher besteuert und fallen auch um den Steuerfreibetrag um. Wenn man noch keine „Tax File Number“ (TFN) besitzt, werden 47 % vom Einkommen abgezogen. Einer der ersten Schritte sollte daher der Gang zum Australian Taxation Office (ATO) sein, um eine Steuernummer (Tax File Number) zu holen. Die Ausstellung der TFN, die gleichzeitig als Art Lohnsteuerkarte gilt, dauert zwischen 14 und 28 Tagen. Alles klar? No worry!

Jobs

Hayman Island Resort
tlynch@hayman.com.au

Summit Restaurant
www.summitrestaurant.com.au

Restaurant Kaiserstub’n
www.kaiserstubn.com.au

Stuyvestant House
rudi@stuyvestanthouse.com

Una’s Restaurant
www.unas.com.au

Backofen
www.backofen.com.au

Crown Recruitment
patriciad@crownltd.com.au

Accor`s Novotel Sydney
h1181-hr01@accor.com.au

Radisson Resort Port Douglas
hr@radisson-resorts.com.au

Sheraton Mirage Gold Coast
shea.farquhar@sheraton.com

Kontakte

Australische Botschaft in Österreich:
www.australian-embassy.at

Australische Botschaft in Deutschland (auch für Schweiz zuständig):
www.germany.embassy.gov.au

Department of Immigration
(mit gefragtesten Berufen – MODL):
www.immi.gov.au

Australian Visa and Immigration
www.avin.net.au

Visa:

Um in Australien zu arbeiten, muss man gesund sein und ein einwandfreies Leumundszeugnis haben.

– Um ein Visum zu bekommen, muss man in einem Fragenkatalog möglichst viele Punkte erzielen.

– Man muss unbedingt unter 45 sein.

– Frühere Studien- oder Arbeitsaufenthalte in Australien sind von großem Vorteil.

– Gute Englischkenntnisse bringen Vorteile und sind für bestimmte Jobs Voraussetzung.

– Ein Listing im Register der gefragtesten Berufe des Department of Immigration (MODL) bringt viele Punkte.

– Ist der Beruf im MODL gelistet, hat man gute Aussichten auf ein Visum für „Professionals and Skilled Workers“.

– Ein konkretes Jobangebot bringt nicht nur Vorteile, sondern bietet die Möglichkeit auf ein Visum für „Employer Sponsored Workers“.

– Für deutsche Staatsbürger unter 30 gibt es die Möglichkeit eines Visums für „Working Holiday Makers“.

– Visumverfahren dauern durchschnittlich 6 bis 12 Monate. Vor dem Umzug unbedingt den positiven Bescheid abwarten!

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