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Wer nicht fragt, bleibt dumm

Woher kommen Glückskekse?
Juni 29, 2017 | Fotos: Shutterstock

Schlaue Sprüche

Vom China-Restaurant! Ganz so leicht ist es aber nicht, denn dazu, wer den Keks mit seinen mehr oder weniger schlauen Sprüchen erfunden hat, gibt es mehrere Theorien.

An dem Mythos, dass die Chinesen bereits im 14. Jahrhundert Mondkuchen nutzten, um geheime Nachrichten am Feind vorbeizuschleusen, und sich daraus die Tradition der Glückskekse entwickelt hat, scheint nichts dran zu sein.

Woher kommen Glückskekse?

Vielmehr soll nicht ein Chinese, sondern ein japanischer Einwanderer in die USA hinter der Erfindung stecken. Dieser Makato Hagiwara hatte einen Teegarten in San Francisco und gab schon 1909 seinen Gästen einen Keks mit guten Wünschen auf den Weg.

Seinen Durchbruch hatte das kleine Faltgebäck aber erst mit dem in Amerika lebenden Chinesen David Jung, der die manuelle Massenproduktion erfand. Dass der Glückskeks heute aus keinem Asia-Lokal wegzudenken ist, dafür sorgt der Produzent Wonton Food. Dank ihm laufen täglich vier Millionen Kekse in New York aus der Faltmaschine.

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