Münchner WirtshausWiesn belebt alte Traditionen

Coronabedingt darf dieses Jahr nicht auf der Theresienwiese gefeiert werden. Das heißt aber nicht, dass in München kein Wiesn-Feeling aufkommt.
September 11, 2020 | Fotos: Shutterstock

Wie sagt man so schön: „Back to the roots!“ Genau das haben sich wohl der Verein der Münchner Innenstadtwirte und die Großen Wiesnwirte gedacht, als sie auf die Idee für die diesjährige WirtshausWiesn kamen. Ganze 54 Gaststätten helfen dabei, das Festtreiben von der Theresienwiese in die Innenstadt zu verlagern. Der Termin bleibt bestehen: 19. September bis 4. Oktober 2020.

Wie sagt man so schön: „Back to the roots!“ Genau das haben sich wohl der Verein der Münchner Innenstadtwirte und die Großen Wiesnwirte gedacht, als sie auf die Idee für die diesjährige WirtshausWiesn kamen. Ganze 54 Gaststätten helfen dabei, das Festtreiben von der Theresienwiese in die Innenstadt zu verlagern. Der Termin bleibt bestehen: 19. September bis 4. Oktober 2020.

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Trotz Corona kann auch dieses Jahr mit Wiesn-Feeling angestoßen werden.

Aufgrund der Corona-Pandemie darf die klassische Wiesn wie so manch andere Großveranstaltung dieses Jahr nicht stattfinden. Zu groß wäre das Risiko, dass der Virus sich rasend schnell in den Festzelten verbreitet.

Historische Wurzeln

Stattdessen entschied man sich nun, eine althergebrachte Tradition wieder ins Leben zu rufen. „Das ist das urbayerische Gen: Das ins-Wirtshaus-Gehn“, so Gregor Lemke vom Augustiner Klosterwirt, Sprecher der Innenstadtwirte. Denn auch bei der allerersten Wiesn im Jahre 1810 wurde nicht etwa auf der Theresienwiese gefeiert, nein, dafür gab es die umliegenden Wirtshäuser.

Theoretisch könnte man bei der WirtshausWiesn also von der einzig wahren Wiesn sprechen. Naja, aber eben nur theoretisch.

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Eine klassische Wiesn wie sonst wird es dieses Jahr nicht geben.

Corona bleibt spürbar

Die teilnehmenden Wirtshäuser werden durch eine Flagge mit dem WirtshausWiesn-Logo markiert und sollen kaum zu übersehen sein. Wie sonst auch soll es vor Ort dann das hergebrachte Wiesnbier geben. Auch an traditionellen Speisen wie gebratenen Hendln oder Schweinshaxn wird es nicht mangeln.

Trotz der vielen Anstrengungen gibt es aber auch einige Abstriche. In den Gasthäusern gelten auch weiterhin die Corona-Regeln. Um Mund-Nase-Schutz und Abstandhalten wird man also nicht herumkommen. Außerdem fallen einige Events wie der Wirte-Umzug durch die Innenstadt am ersten Oktoberfestsamstag aus.

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