Star-Gastronom: „Werden Restaurants wahrscheinlich nicht öffnen, bevor es keinen Corona-Impfstoff gibt“

Gastro-Mastermind Danny Meyer sieht derzeit wenig Hoffnung seine Restaurants sicher und gleichzeitig profitabel öffnen zu können.
Mai 17, 2020 | Fotos: Daniel Krieger, Union Square Hospitality Group

 

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Danny Meyer, CEO der Union Square Hospitality Group und bis zum Verkauf an Daniel Humm und Will Guidara Eigentümer des 3-Sterne-Restaurants Eleven Madison Park, hat es nicht eilig seine 21 Restaurants in New York City wieder zu öffnen. Zumindest nicht, bevor die Coronavirus-Pandemie unter Kontrolle ist.

 

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Danny Meyer, CEO der Union Square Hospitality Group und bis zum Verkauf an Daniel Humm und Will Guidara Eigentümer des 3-Sterne-Restaurants Eleven Madison Park, hat es nicht eilig seine 21 Restaurants in New York City wieder zu öffnen. Zumindest nicht, bevor die Coronavirus-Pandemie unter Kontrolle ist.

Keine Öffnung ohne Impfstoff?

In einem Interview mit dem US-amerikanischen Medium „Bloomberg“ sagt Meyer: „Wir werden noch lange keine Gäste in unseren Restaurants begrüßen. Wahrscheinlich nicht bevor es einen Impfstoff gibt.“ Laut Meyer gebe es kein Interesse oder Bedürfnis ein halbvolles Restaurant zu führen, in dem die Körpertemperatur von Gästen gemessen werden müsse, alle Masken tragen und am Ende des Tages sehr wenig Geld herausschaue.

„Ich denke an Wege, wie wir sicher und gleichzeitig profitabel sein können.“, so Meyers weiter. Sei man nicht sicher, verlieren alle. Das gleiche gelte für das Öffnen eines nicht gewinnbringenden Restaurants.

Ein halb volles Fine-Dine-Restaurant zahlt sich nicht aus“

Dass nach und nach immer mehr Bundesstaaten der USA unter streng reglementierten Vorschriften wieder die Öffnung der Gastronomie erlauben würden, gibt Meyer zwar Hoffnung, ob all seine Restaurants in naher Zukunft zurückkehren werden, kann das gastronomische Mastermind allerdings keinesfalls garantieren.

„Reduzierte Kapazitäten funktionieren für legere, fast-casual Konzepte. Für Fine-Dine-Restaurants mit hauptsächlich Fachkräften, hohen dekorativen Kosten und großem Serviceaufwand würden sich allerdings schon unter normalen Umständen nur mix maximaler Auslastung rentieren.“, erklärt Meyer.

Alle 21 Restaurants der Union Square Hospitality Group schloßen am 13. März ihre Türen. Kurz darauf wurden mehr als 2.000 Mitarbeiter entlassen.

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