„aleno nimmt uns extrem viel Arbeit ab!“

Top-Sommelier und Gastgeber Wolfgang Hingerl verrät im Interview, warum er nicht mehr auf die Restaurant-Software aleno verzichten möchte.
September 8, 2022 | Fotos: aleno, beigestellt

Wolfgang Hingerl übernimmt neben seiner Tätigkeit als Head Sommelier in der Bar Mural, auch die Rolle des General Manager und Host der gesamten Mural-Gruppe. Zuvor schenkte er in innovativen Restaurants, wie dem Last Supper, dem ersten Farm-to-Table-Restaurant Cantine Cantona nur beste Tropfen ein. Er vertraut auf das digitale Tool aleno.

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Welche sind aus deiner Sicht die größten Herausforderungen für Restaurants in den kommenden Jahren?
Hingerl: Vielfalt bewahren und noch mehr auf Nachhaltigkeit setzen. Dafür braucht man einfach geschultes Personal, das man natürlich auch gut bezahlen sollte. Ebenso braucht man gute und sauber erzeugte Produkte. Das wiederum führt zu hohen Preisen und die müssen Gäste erst einmal bereit sein zu bezahlen.

Mit digitalen Tools kann man gegensteuern und Kosten senken. Bei Online-Reservierungen setzt ihr auf aleno. Warum?
Hingerl: aleno ist kompatibel mit anderen bei uns eingesetzten Software-Lösungen. Wenn POS und Buchungssystem aus dem Partnerhotel mit dem Restaurant-Reservierungssystem aleno kommunizieren, ist das für alle ein Vorteil. Vor allem aber für den Gast, der auch unkompliziert seine Wünsche für den Abend mitteilen kann. Zudem können wir Inhalte und Optik für Events und Schichten individuell anpassen. Ein nettes Feature ist die automatische Weiterempfehlung der Gäste an Partnerbetriebe, wenn das Restaurant bereits ausgebucht ist. Das nimmt viel Arbeit ab. Ein weiterer Punkt ist der gute Support sowie die Ansprechpartner vor Ort.

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aleno wurde im Juni 2022 von HotelTechReport in „50+ Innovationen in der Hotellerie, die Sie kennen müssen“ gelistet

Bei Online-Reservierungen geben Gäste Daten preis. Nutzt ihr diese aktiv?
Hingerl: Natürlich. Wenn ein Kunde bereits in einem unserer Betriebe gebucht hatte, hilft dies den anderen Teams bei späteren Reservierungen enorm. Wir können dadurch effi­zienter arbeiten. Service-Mitarbei­tende kennen die Gäste also bereits, bevor sie einen Fuß in das Restaurant setzen. 

Haben Ticketing bzw. No-Show-Gebühren auch im deutschsprachigen Raum eine Chance?
Hingerl: Wir setzen bereits seit dem Jahr 2018 auf No-Show-Gebühren. Und das sehr erfolgreich. Hatten wir früher bis zu 20 Prozent No-Shows, sind dies im Restaurant Mural mittlerweile weniger als 0,5 Prozent. Da unterstützt aleno wirklich top. Ticketing werden wir noch dieses Jahr in Angriff nehmen.

aleno AG
info@aleno.me
www.aleno.me/de/

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