Bewerbungspower

Eine erfolgreiche Bewerbung darf nicht dem Zufall überlassen werden. Wer Pannen und Chancen kennt, wird mit seiner Selbstpräsentation Ziele erreichen!
November 13, 2015

schwarze Animationsmännchen, nur in der Mitte ein rot gefärbtes mit erhobener Hand
Fotos: Shutterstock, beigestellt

Warum Sie und warum unser Unternehmen?“ Das ist die Frage, um die sich im Vorstellungsgespräch alles dreht. Gelingt es Ihnen, ein klares Gesamtbild zu vermitteln, eröffnen sich neue Perspektiven. Um das zu erreichen, ist es besonders wichtig, eine richtige Einschätzung von sich selbst zu haben. Ziele, Wünsche, Kompetenzen und Kenntnisse sind die Gebiete, auf denen Sie zu einer realistischen Sicht gelangen müssen. Dann entdecken Sie auch auf Sie zugeschnittene Jobmöglichkeiten.

Eine richtige Antwort auf die Frage „Warum Sie und warum unser Unternehmen?“ setzt also zuerst einmal voraus, dass Sie sich über Ihre persönlichen Vorstellungen im Klaren sind. Wer gar nicht weiß, was er will, wird in Vorstellungsgesprächen auch nicht punkten.

Unterscheiden Sie auf dem Weg zur Selbsterkenntnis zwischen Ihrer beruflichen Ausbildung (dem erlernten Beruf) und dem Beruf, in dem Sie tätig sein wollen. Stecken Sie so Ihr ideales eigenes Tätigkeitsfeld ab. Denken Sie in einem weiteren Schritt darüber nach, auf welchen Gebieten Sie Kompromisse eingehen würden. Ist es der neue Idealjob beispielsweise wert, schlechte Bezahlung in Kauf zu nehmen?

Oder wollen Sie einfach möglichst schnell zu Geld kommen und tun nur so, als wären Sie der perfekte Kandidat? Das kann man Ihnen natürlich nicht verübeln. Bedenken Sie aber, dass sich im wirtschaftlichen Wettbewerb nur der dauerhaft behaupten wird, der seine Arbeit gerne erledigt und gut kann. Über längere Zeit etwas tun zu müssen, was einem nicht liegt, bedeutet unnötigen Stress.

Optimale Selbstkenntnis und klare Vorstellungen sind aber keinesfalls alles, was zählt. Ein Schwerpunkt für gutes Auftreten liegt immer auch in der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit begründet. Vermeiden Sie es, sich selbst zu beurteilen. Beschreiben Sie sich und überlassen Sie die Beurteilung dem Gegenüber. Sagen Sie: „Ich gehe gerne offen auf fremde Menschen zu.“ Und nicht: „Ich bin kontaktfreudig.“ Bezeichnen Sie sich selbst nicht als teamorientiert, sondern sprechen Sie davon, gerne mit Kollegen zusammenzuarbeiten.

Die Antwort auf die Frage „Warum Sie und warum unser Unternehmen?“ kann keine Standardantwort sein. Sonst gäbe es die perfekte Erfolgsstrategie schlechthin. Bringen Sie auf den Punkt, was Sie können und wollen und wie das mit den Anforderungen des Unternehmens übereinstimmt. Dieses Wissen zählt!

ein Button mit dem Daumen nach oben und dem Aufdruck Vorn DabeiAntje Skirde, Human resources Managerin
Die europäische Hotelgesellschaft Steigenberger Hotel Group ist international anerkannt und bietet gezielte theoretische und praktische Fachausbildungen auf dem Gebiet Hotellerie und Gastronomie. Antje Skirde beschäftigt sich als Vertreterin dieser AG intensiv mit Bewerber- und Talentmanagement. Neben der Nachwuchsförderung zählt auch die Entwicklung von Schulungs- und Mitarbeiterförderunsmaßnahmen zu ihren Aufgaben.

ROLLING PIN: Gibt es spezielle Tipps für Bewerbungsgespräche in der Gastronomie und Hotellerie?
Antje Skirde: Unabhängig von der Branche ist es für Bewerber wichtig, über das Unternehmen Bescheid zu wissen. In der Hotellerie kommen auch Branchenkenntnisse dazu. Hotel ist nicht gleich Hotel. Da gibt es große Unterschiede je nach Standort und Gästestruktur, die jeder Bewerber kennen muss. Aber abgesehen…

schwarze Animationsmännchen, nur in der Mitte ein rot gefärbtes mit erhobener Hand
Fotos: Shutterstock, beigestellt

Warum Sie und warum unser Unternehmen?“ Das ist die Frage, um die sich im Vorstellungsgespräch alles dreht. Gelingt es Ihnen, ein klares Gesamtbild zu vermitteln, eröffnen sich neue Perspektiven. Um das zu erreichen, ist es besonders wichtig, eine richtige Einschätzung von sich selbst zu haben. Ziele, Wünsche, Kompetenzen und Kenntnisse sind die Gebiete, auf denen Sie zu einer realistischen Sicht gelangen müssen. Dann entdecken Sie auch auf Sie zugeschnittene Jobmöglichkeiten.

Eine richtige Antwort auf die Frage „Warum Sie und warum unser Unternehmen?“ setzt also zuerst einmal voraus, dass Sie sich über Ihre persönlichen Vorstellungen im Klaren sind. Wer gar nicht weiß, was er will, wird in Vorstellungsgesprächen auch nicht punkten.

Unterscheiden Sie auf dem Weg zur Selbsterkenntnis zwischen Ihrer beruflichen Ausbildung (dem erlernten Beruf) und dem Beruf, in dem Sie tätig sein wollen. Stecken Sie so Ihr ideales eigenes Tätigkeitsfeld ab. Denken Sie in einem weiteren Schritt darüber nach, auf welchen Gebieten Sie Kompromisse eingehen würden. Ist es der neue Idealjob beispielsweise wert, schlechte Bezahlung in Kauf zu nehmen?

Oder wollen Sie einfach möglichst schnell zu Geld kommen und tun nur so, als wären Sie der perfekte Kandidat? Das kann man Ihnen natürlich nicht verübeln. Bedenken Sie aber, dass sich im wirtschaftlichen Wettbewerb nur der dauerhaft behaupten wird, der seine Arbeit gerne erledigt und gut kann. Über längere Zeit etwas tun zu müssen, was einem nicht liegt, bedeutet unnötigen Stress.

Optimale Selbstkenntnis und klare Vorstellungen sind aber keinesfalls alles, was zählt. Ein Schwerpunkt für gutes Auftreten liegt immer auch in der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit begründet. Vermeiden Sie es, sich selbst zu beurteilen. Beschreiben Sie sich und überlassen Sie die Beurteilung dem Gegenüber. Sagen Sie: „Ich gehe gerne offen auf fremde Menschen zu.“ Und nicht: „Ich bin kontaktfreudig.“ Bezeichnen Sie sich selbst nicht als teamorientiert, sondern sprechen Sie davon, gerne mit Kollegen zusammenzuarbeiten.

Die Antwort auf die Frage „Warum Sie und warum unser Unternehmen?“ kann keine Standardantwort sein. Sonst gäbe es die perfekte Erfolgsstrategie schlechthin. Bringen Sie auf den Punkt, was Sie können und wollen und wie das mit den Anforderungen des Unternehmens übereinstimmt. Dieses Wissen zählt!

ein Button mit dem Daumen nach oben und dem Aufdruck Vorn DabeiAntje Skirde, Human resources Managerin
Die europäische Hotelgesellschaft Steigenberger Hotel Group ist international anerkannt und bietet gezielte theoretische und praktische Fachausbildungen auf dem Gebiet Hotellerie und Gastronomie. Antje Skirde beschäftigt sich als Vertreterin dieser AG intensiv mit Bewerber- und Talentmanagement. Neben der Nachwuchsförderung zählt auch die Entwicklung von Schulungs- und Mitarbeiterförderunsmaßnahmen zu ihren Aufgaben.

ROLLING PIN: Gibt es spezielle Tipps für Bewerbungsgespräche in der Gastronomie und Hotellerie?
Antje Skirde: Unabhängig von der Branche ist es für Bewerber wichtig, über das Unternehmen Bescheid zu wissen. In der Hotellerie kommen auch Branchenkenntnisse dazu. Hotel ist nicht gleich Hotel. Da gibt es große Unterschiede je nach Standort und Gästestruktur, die jeder Bewerber kennen muss. Aber abgesehen vom Wissen um das Hotel, die Branche, den Arbeitsplatz und spezielle Fachkenntnisse sind in der Hotellerie die sogenannten persönlichen Soft Skills ausschlaggebend. Gemeint sind Dienstleistungsorientierung, Flexibilität und Lösungsorientierung, um nur einige zu nennen. Diese Fähigkeiten sollten Bewerber in einem Gespräch zeigen und glaubhaft veranschaulichen können.

RP: Welche Möglichkeiten gibt es, die persönlichen Qualitäten zu betonen?
Skirde: Am einfachsten lassen sich Eigenschaften und Qualitäten an Beispielen aus dem beruflichen Alltag oder als Berufsanfänger aus dem schulischen oder privaten Umfeld veranschaulichen. Der Fokus muss dabei auf dem persönlichen Beitrag liegen, der zum Erfolg der Aufträge, Aufgaben oder Projekte geführt hat.
Ein Beispiel: Es geht darum, Ihr Organisationstalent glaubhaft darzustellen. Zu betonen sind die Aufgaben, mit denen Sie betraut waren, und die wichtigsten Punkte, die zum Erfolg der Veranstaltung geführt haben. Natürlich sollte im Vordergrund stehen, welchen konkreten persönlichen Beitrag Sie als Bewerber geleistet haben.
Ein anderer Weg kann sein, Nachbarn, Freunde, Lehrer, Arbeitskollegen oder Vorgesetzte gezielt zu fragen, für welche Eigenschaften Sie besonders geschätzt werden und was Sie auszeichnet. Die Antworten können Sie dann in einem Vorstellungsgespräch verwenden, als eine Art Referenz sozusagen, denn sie stammen aus sicherer Quelle.

RP: Wie geht man am besten mit der Frage nach den Schwächen oder mit unangenehmen Fragen um?
Skirde: Neben der Einschätzung eines möglichen beruflichen Erfolges des Bewerbers ist der Hauptzweck eines Vorstellungsgesprächs, sich gegenseitig kennenzulernen. Dadurch wird klar, ob Sie mit Ihren spezifischen Stärken und Schwächen für den ausgeschriebenen Posten dauerhaft geeignet sind. Damit beide Parteien wissen, woran sie sind, ist Ehrlichkeit entscheidend. Ein Mensch, der sich sehr gut kennt, weiß in der Regel, wo seine Schwächen liegen. Stehen Sie zu diesen und achten Sie darauf, mit fester Stimme zu antworten.

RP: Welche Fangfragen bzw. Fallstricke gibt es in Vorstellungsgesprächen?
Skirde: Dafür gibt es sicherlich eine große Auswahl, wenn man darunter Fragen versteht, bei denen man nicht erkennen kann, welche Antworten erwünscht sind.
Fragen Sie an dieser Stelle höflich nach, wie die Fragen zu verstehen sind. Professionelle Personaler haben meist ohnehin genügend Erfahrung bei der Einschätzung von Potenzialen und können auf den Einsatz von Fangfragen verzichten.
Grundsätzlich gilt: Bleiben Sie entspannt und ehrlich und lassen
Sie sich nicht aus der Reserve locken.

>> Kontakt

Steigenberger Hotels AG
Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 66 56 43 60
www.steigenbergerhotelgroup.com
christine.braeuer@steigenbergerhotelgroup.com

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RP: Welche Dinge darf man keinesfalls sagen oder tun?
Skirde: Vermeiden Sie alles, was den Gesprächspartner verletzen könnte. Das Geheimnis heißt Wertschätzung. Am besten behandelt man sein Gegenüber so, wie man selbst behandelt werden will.

>> Winnerphrasen

Rücken Sie sich selbst ins rechte Licht, punkten Sie mit den richtigen Antworten und machen Sie das Vorstellungsgespräch zu einem Highlight!

„Ich bin Herr/Frau XY.“ Stellen Sie sich nach einem kurzen Gruß immer persönlich vor. Achten Sie während des gesamten Gesprächs auf ein freundliches Gesicht. Lächeln symbolisiert Charme und Souveränität. Ein Händeschütteln erfolgt nur dann, wenn der Gesprächspartner Ihnen zuerst seine Hand reicht.

„Ich weiß, was Ihr Unternehmen auszeichnet.“ Seien Sie informiert über das Firmenprofil, über Ziele des Unternehmens, bisherige Erfolge, mögliche an Sie gestellte Anforderungen und Aufstiegschancen. Bleiben Sie auch dann aufmerksam und freundlich, wenn Sie glauben, die Stelle nicht zu bekommen.

„Sie werden von mir profitieren.“ „Sie“ statt „ich“! Formulieren Sie Ihre Vorzüge so, dass der Vorteil für das Unternehmen klar wird. „Sie werden von meinen Sprachkenntnissen profitieren“ kommt ganz anders an als „Ich kann viele Sprachen“.

„Bitte sagen Sie mir Genaueres.“ Hören Sie gut zu, zeigen Sie Interesse und stellen Sie Fragen zu Punkten, die für Sie wichtig sind. Es wirkt positiv, wenn Sie beispielsweise Ihren Arbeitsplatz sehen wollen.

„Ich kenne meine Stärken.“ Verstecken Sie sich nicht hinter vorsichtigen Formulierungen, achten Sie auf eine aufrechte Haltung, seien Sie selbstsicher und immer höflich! Sprechen Sie zum Beispiel davon, gerne und gut im Team arbeiten zu können.

„Ich kenne meine Schwächen.“ Stehen Sie ebenso zu Ihren Schwächen wie zu Ihren Stärken und wenden Sie den Blick bei diesem Thema nicht ab. Relativieren Sie Ihre Schwächen, indem Sie beispielsweise sagen: „Ich kann nicht gut Ordnung halten, finde aber immer alles wieder, was ich brauche.“ Überlegen Sie keinesfalls erst an Ort und Stelle, was Sie antworten könnten. Reden Sie von Ihren Schwächen mit Witz und Abstand, nennen Sie aber keine, die für das Unternehmen selbst Nachteile bringen können.

„Habe ich Sie richtig verstanden?“ Sprechen Sie alles für den Job Relevante konkret an und fragen Sie nach, wenn im Gespräch etwas unklar bleibt. Auf diese Weise können Sie Interesse zeigen und bei angemessenen Rückfragen positive Zustimmung ernten. Die Befragung wirkt dadurch nicht einseitig und unangenehme Gesprächspausen werden vermieden.

„Ich habe mich genau informiert.“ Fehlt Ihnen die Berufserfahrung, müssen Sie sehr genau über Art und Inhalt der Tätigkeit Bescheid wissen. Geben Sie an, was Sie besonders an der ausgeschriebenen Stelle interessiert und wofür Sie Ihre Stärken einsetzen können.

Ich rechne mit … Euro netto.“ Seien Sie auf die Geldfrage gut vorbereitet! Informieren Sie sich über übliche Gehälter in der Branche. Wird dieses Thema ausgespart, sprechen Sie es an: „Bitte sagen Sie mir noch, mit welchem Einkommen ich rechnen kann, damit ich einen Richtwert habe.“

„Ich bitte um ein kurzes Feedback .“ Bitten Sie am Ende des Gesprächs immer nach einer Rückmeldung und fragen Sie, wie Sie angekommen sind. Verweigert der Gesprächspartner die Antwort, weil er sich noch einmal alles durch den Kopf gehen lassen muss, fragen Sie nach, wann Sie damit rechnen können.

„Ich danke Ihnen!“ Bedanken Sie sich für das Interesse, die investierte Zeit etc. und fragen Sie, wie es im Bewerbungsverfahren nun weitergeht, wie lange Sie auf eine Antwort warten müssen und ob Sie in der Zwischenzeit etwas tun können.

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>> Killerphrasen

Bei einem Vorstellungsgespräch schützt Unwissenheit vor Strafe nicht. Lesen Sie hier, welche Antworten Ihre Arbeitslosigkeit garantiert verlängern!

„Ich brauche das Geld.“ Diese Antwort ist nie die richtige! Werden Sie gefragt, warum Sie im betreffenden Betrieb arbeiten wollen, rücken Sie Interesse in den Vordergrund.
„Ich hoffe, ich kann das.“ Eine skeptische Grundhaltung, mangelndes Selbstbewusstsein oder gar Angst vor Herausforderungen haben in Vorstellungsgesprächen nichts verloren. Schließlich handelt es sich im besten Fall um eine optimale Selbstpräsentation. Übertriebene Ehrfurcht, Schüchternheit, Schweigsamkeit und lange Monologe sind ebenso fehl am Platz wie Selbstgespräche („Was rede ich denn jetzt schon wieder?“) und zum Ausdruck gebrachter Selbstzweifel („Vielleicht kann ich das ja gar nicht?“).

„Ich hatte einen schrecklichen Chef.“ Schimpfen Sie niemals über ehemalige Vorgesetzte, Arbeitskollegen oder frühere Arbeitsgebiete, sondern bleiben Sie souverän und kehren Sie überall den positiven Aspekt hervor! Ein zu tiefer Einblick in die emotionale Vergangenheit ist speziell beim ersten Zusammentreffen nicht angebracht.

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„Erläutern Sie Ihre Eigenschaften mit kurzen, knackigen Beispielen.“
Werner Hammerl
Bewerbungsberater und Coach bei Karriere- und Laufbahnplanung

“Das lasse ich mir jetzt nicht mehr gefallen.“ Vermeiden Sie jeglichen Ausdruck von Frust, Aggression oder Rachegelüsten. Sprechen Sie über Ihre Vergangenheit mit Gelassenheit und einer gewissen Coolness. Reden Sie nicht zu freizügig, sondern antworten Sie konkret und ohne überflüssige Zusatzinformationen auf die Fragen. Die Antworten müssen neutral bleiben und deutlich beendet werden.

„Ich weiß noch nicht, ob dieser Job der richtige ist.“ Natürlich wissen Sie das nicht von vornherein. Bringen Sie Ihren Zweifel dennoch nicht so direkt zum Ausdruck, sondern verpacken Sie ihn locker, etwa: „Natürlich gebe ich mein Bestes, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.“

„Ich mache gerne Überstunden.“ Schon klar, dass Sie Überstunden machen, wenn diese notwendig sind, aber prahlen Sie nicht damit, gerne länger zu arbeiten als notwendig. Schließlich soll Ihr zukünftig Chef sich nicht vor unnötigen Mehrkosten fürchten oder den Eindruck gewinnen, dass Sie entweder kein Privatleben haben und keine Freunde, dass Sie eine schlechte Ehe führen oder eine Ausrede brauchen, um nicht nach Hause kommen zu müssen.
„Ich arbeite am liebsten allein.“ Bringen Sie niemals so konkret zum Ausdruck, dass Sie ein Einzelgänger sind. Teamfähigkeit ist eine Eigenschaft, die Arbeitgeber gerne großgeschrieben wissen wollen. Wer sich in ein Team integrieren kann, gliedert sich auch in ein bestehendes System besser ein.

„So schnell kann ich noch nicht zu arbeiten beginnen.“ Bringen Sie, wenn möglich, Altes zuerst zu einem Abschluss, bevor Sie mit etwas Neuem beginnen. Kein Arbeitgeber wird zu lange auf Sie warten, wenn Sie ihn in weite Ferne vertrösten. Ein verfrüht angesetzter Arbeitsbeginn bietet außerdem die erste Möglichkeit, Spontanität unter Beweis zu stellen.

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