So bellt der Chef

Der Boss, das unergründliche Wesen: Ob mit Maulkorb oder an der langen Leine – jeder Chef hat seine Macken. Wer weiß, wie damit umzugehen ist, erleichtert sich das Leben und die Karriere.
November 13, 2015

So bellt der ChefIllustrationen: Anna Spindler

Wie der Herr, so ’s G’scherr: Das gilt nicht nur für Hund und Herrl, sondern auch für Mitarbeiter und Chefs. Nicht, dass sich der Chef an seine Mitarbeiter anpasst, aber umgekehrt wäre das durchaus ratsam. Denn wer weiß, wie sein Vorgesetzter tickt, erleichert sich nicht nur den Alltag, sondern mitunter auch das Weiterkommen auf der Karriereleiter. Dabei geht es nicht darum, dem Boss alles vorgekaut auf dem Tisch zu servieren, sondern vielmehr um angewandte Psychologie am Arbeitsplatz. Ändern wird man den Chef ohnehin nicht mehr, also muss man sich zwangsläufig anpassen – und dann doch lieber so, dass man auch selbst etwas davon hat. Denken wir etwa an den Boss Type Dobermann. Er ist ein Macher, der sich auskennt, und Konkurrenz ist für ihn ein rotes Tuch. Was also tun? Am besten Ruhe bewahren, sich ebenso wie der Vorgesetzte auf Erfolg ausrichten und nicht auf Kampfkurs gehen. Hat man es hingegen mit einem Kumpeltyp wie dem Berner Sennenhund zu tun, sollte man sich lieber auf die beruflichen Fakten als das private Feierabendbier mit dem Boss konzentrieren.

Wenn einem jedoch jeden Morgen der Angstschweiß auf der Stirn steht, hat der Chef wahrscheinlich Charakterzüge eines Schäferhunds. Da hilft nur noch, einwandfreie Arbeit abzuliefern und die Füße still zu halten. Geht das nicht, nimmt man sie lieber in die Hand und sucht sich einen neuen Vorgesetzten. Welche Cheftypen am häufigsten vorkommen, wodurch sie sich auszeichnen und wie man mit ihnen umgeht…

So bellt der ChefIllustrationen: Anna Spindler

Wie der Herr, so ’s G’scherr: Das gilt nicht nur für Hund und Herrl, sondern auch für Mitarbeiter und Chefs. Nicht, dass sich der Chef an seine Mitarbeiter anpasst, aber umgekehrt wäre das durchaus ratsam. Denn wer weiß, wie sein Vorgesetzter tickt, erleichert sich nicht nur den Alltag, sondern mitunter auch das Weiterkommen auf der Karriereleiter. Dabei geht es nicht darum, dem Boss alles vorgekaut auf dem Tisch zu servieren, sondern vielmehr um angewandte Psychologie am Arbeitsplatz. Ändern wird man den Chef ohnehin nicht mehr, also muss man sich zwangsläufig anpassen – und dann doch lieber so, dass man auch selbst etwas davon hat. Denken wir etwa an den Boss Type Dobermann. Er ist ein Macher, der sich auskennt, und Konkurrenz ist für ihn ein rotes Tuch. Was also tun? Am besten Ruhe bewahren, sich ebenso wie der Vorgesetzte auf Erfolg ausrichten und nicht auf Kampfkurs gehen. Hat man es hingegen mit einem Kumpeltyp wie dem Berner Sennenhund zu tun, sollte man sich lieber auf die beruflichen Fakten als das private Feierabendbier mit dem Boss konzentrieren.

Wenn einem jedoch jeden Morgen der Angstschweiß auf der Stirn steht, hat der Chef wahrscheinlich Charakterzüge eines Schäferhunds. Da hilft nur noch, einwandfreie Arbeit abzuliefern und die Füße still zu halten. Geht das nicht, nimmt man sie lieber in die Hand und sucht sich einen neuen Vorgesetzten. Welche Cheftypen am häufigsten vorkommen, wodurch sie sich auszeichnen und wie man mit ihnen umgeht, verraten wir auf der nächsten Seite.

So Klappt’s mit jedem Herrchen

Der KönigspudelDer Königspudel
Charakter: Er stellt sich gerne selbst dar, ist zum Führen geboren und deswegen in vielen Chefetagen anzutreffen – zumeist im Designeranzug.
Verhalten im Zwinger: Sein Interesse gilt ihm allein. Seine Mitarbeiter interessieren ihn nur, wenn sie eine gute Idee haben, die er als seine eigene verkaufen kann. Er kennt sich nicht überall gut aus, zweifelt seine Genialität aber niemals an.
Umgang: Mit Kritik kann der Königspudel nicht umgehen. Er braucht Bewunderung. Bringt man ihm Wertschätzung entgegen, kann sich aber eine persönliche Bindung entwickeln. Und das hilft dabei, von ihm anerkannt zu werden.

Der DobermannDer Dobermann
Charakter: Stark und stolz behält er den Überblick, er hat Führungsqualität, Fachwissen und packt auch gerne mit an. Manchmal allerdings etwas zu forsch.
Verhalten im Zwinger: Er weiß, was er tut, und tut es dann auch selbst. Zwar ist er gut im Motivieren, Delegieren gehört aber nicht zu seinen Stärken. Das führt dazu, dass er oft seine eigenen und die Grenzen seiner Mitarbeiter überschreitet.
Umgang: Applaus hört der Dobermann gerne. Ein Konkurrenzkampf hingegen ist zu vermeiden, ebenso wie Kritik – auf beides reagiert er beleidigt. Wer sich auf Erfolg orientiert und Dinge auf den Punkt bringt, wird mit ihm gut auskommen.

Der Berner SennenhundDer Berner Sennenhund
Charakter: Er ist ein ganz ein Lieber und sehnt sich nach Harmonie. Nach der Arbeit geht er mit seinem Team gerne auf ein Bier und bequatscht Privates.
Verhalten im Zwinger: Dieser Chef ist ein Kumpel, der vergisst, dass er schwere Entscheidungen treffen muss. Er vermischt Berufliches mit Privatem und hat kaum Führungsqualitäten. Ein Schoßhund, gefangen im Körper eines Rudelführers.
Umgang: Man sollte darauf achten, sein Privatleben vom Büro fernzuhalten und sich auf die beruflichen Fakten zu konzentrieren. Auf gar keinen Fall sollte man den Chef in persönlichen Angelegenheiten zu sehr mitmischen lassen.

Der SchäferhundDer Schäferhund
Charakter: Kontrolle ist sein Leben. Egal, ob es sich um die Anordnung der Schokoflocken am Dessert oder den Winkel der Falte in der Serviette handelt.
Verhalten im Zwinger: Er ist selten kompetent, daher schnüffelt er den Mitarbeitern hinterher. Seinem Team traut er kaum etwas zu und er tritt autoritär auf. Wohl fühlt man sich mit ihm selten, dadurch hat er einen hohen Mitarbeiter-Verschleiß.
Umgang: Am besten dokumentiert man alles, erledigt seine Arbeit gewissenhaft und leistet sich keine Fehler. Allerdings hilft das nicht immer – manchmal ist es besser, sich einfach einen anderen Vorgesetzten zu suchen.

Der ChihuahuaDer Chihuahua
Charakter: Je kleiner, desto lauter. Er gleicht Inkompetenz gerne mit Lautstärke und Wutanfällen aus, ist aber entschlossen und arbeitet mit Leidenschaft.
Verhalten im Zwinger: So schnell, wie er für etwas zu begeistern ist, kann er seine Meinung wieder ändern. Er ist wankelmütig, reizbar und wird schnell wütend. Erst mal in Fahrt, weiß er kaum noch, was er sagt, und wird auch beleidigend.
Umgang: Hat der Chef einen schlechten Tag, sollte man Gespräche lieber verschieben. Bei einem Bellanfall gilt es, Ruhe zu bewahren und nicht mit Wut zu reagieren. Nicht einschüchtern lassen und cool bleiben heißt die Devise.

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