Ausgabe 068, Management-Tipps

Berufsbekleidung als Umsatzbringer

Pinguine waren gestern! Schöne, ansprechende und moderne Berufskleidung trägt erheblich zur Imagebildung und damit zum Erfolg des Unternehmens bei.

ein Aufmarsch der Köche, Köche in Berufskleidung marschieren durch Wiens Innenstadt Vielleicht ist ja Karl Lagerfeld der Nächste. Der nächste Designer, der sich auf das Terroir der Berufsmode begibt. Denn die Zeiten von „Pinguinen“ im Service und Portieren in „Zirkuskostümen“ vor dem Hotel sind vorbei, heute trägt der Küchenchef z. B. eine Jacke mit Nadelstreifen, das Servicepersonal pinke Blusen und die Rezeptionistin ein kleines Schwarzes mit Schlitz. Kurz gesagt: Heben Sie sich positiv von der Konkurrenz ab und machen Sie Ihren Betrieb einzigartig! Und das gewisse Etwas bringt Ihnen einen garantierten Umsatzschub …
Corporate Identity spielt eine extrem wichtige Rolle in der Branche. Ein Logo, ein Wording, ein Farbschema oder ein Farbleitsystem – sprich ein einheitlicher Auftritt des Unternehmens – können die Prägung der Gäste mit der Marke wesentlich erhöhen. Abgesehen vielleicht vom Dienstfahrzeug kann kaum ein äußeres Zeichen mehr zur Imagebildung beitragen als die Kleidung: Sauberkeit, Verlässlichkeit, Coolness, Seriosität und Lebenshaltung werden von der Businessmode abgeleitet und sie ist seit einigen Jahren als Werbeträger nicht mehr wegzudenken.
Natürlich muss man sich schon vor Einführung des neuen Modestils über die Linie des Unternehmens klar sein: Was will ich damit ausdrücken? Welche Zielgruppe will ich ansprechen? Wie will ich mich damit nach außen identifizieren?
Eine Designerin, die für verschiedenste Unternehmen Corporate Fashion konzipiert, ist Sabine Karner vom Label „sabine K“ in Graz: „Meine Aufgabe ist es, Modekonzepte mit dem Erscheinungsbild und der Philosophie...

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15.07.2008