Drogen in der Küche

Leistungsdruck und Angst vor Jobverlust: Hotelmanager und Küchenchefs greifen immer öfter zu Aufputschmitteln. Auch zu unerlaubten. lnsider verraten: So schlimm war es noch nie.
November 13, 2015

Fotos: Werner Krug, Shutterstock, beigestellt
Drogen in der Küche

>> Illegales Doping
Methamphetamine
Dazu zählen zum Beispiel Speed oder Ecstasy. Meist in Tablettenform und beinahe ausschließlich am Schwarzmarkt gehandelt. Wirkt wachmachend und steigert die Euphorie. Die Folgen können tödlich sein, weil man das Müdigkeits- und Hungergefühl verliert.
Kokain
Wirkt im zentralen Nervensystem als Stimmungsaufheller und vermittelt ein Gefühl gesteigerter Leistungsfähigkeit und Aktivität. Die Suchtgefahr ist sehr hoch. Es kann zu Angstsymptomen und körperlichem Kollaps wegen Schlafentzugs kommen. Die Beschaffung kann nur über den illegalen Weg erfolgen.
Methylphenidat
Auch bekannt unter dem Namen Ritalin. Ist ein rezeptpflichtiges Medikament. Wirkt konzentrations- und gedächtnisfördernd. Die Nebenwirkungen gehen von Übelkeit bis zu Bluthochdruck und Wachstumshemmung, außerdem mindert es die Kreativität.
Modafinil
Verbessert die Wachsamkeit sowie die Mustererkennung und das Zahlengedächtnis. Dieses Medikament ist rezeptpflichtig. Die Nebenwirkungen werden beschrieben mit Übelkeit, Reizbarkeit, Zittern, Schwindel, Durchfall und Schlafstörungen.

Die Zahlen sind nicht die jüngsten. Aber aussagekräftig: Allein 2007 wurde in Österreich um 26 Prozent mehr Kokain sichergestellt als im Jahr zuvor. Genau waren es 78,1 Kilogramm mit einem Wert von etwa 9 Millionen Euro. Die Statistik für 2008 ist zwar noch nicht erhoben, doch schon jetzt gehen die Kriminalisten davon aus, dass sich die Tendenz nach oben fortsetzen wird.

In Deutschland hat man die aktuellen Zahlen bereits: 1069 Kilogramm Koks wurden 2008 beschlagnahmt – um 43 Prozent weniger gegenüber 2007. Den Rückgang erklärt das Bundeskriminalamt damit, dass 2008 die großen sichergestellten Kontainerladungen ausgeblieben sind. Den Schwarzmarkthandel schätzt man auch in Deutschland als zunehmend ein. Die Abnehmer für die leistungssteigernde, aber abhängig machende Substanz: Ärzte, Manager, Kreative.

Die Gerüchte, dass das weiße Rauschgift besonders gerne in Küchen zur Anwendung kommt, gibt es seit Jahrzehnten. Dass diese Vermutungen nicht aus der Luft gegriffen sind, beweisen Verurteilungen und Geständnisse großer Sterneköche. Doch nun könnte sich herausstellen, dass der Sumpf an Abhängigen und solchen, die illegale Substanzen bewusst zur Leistungssteigerung einsetzen, tiefer ist als jemals angenommen. Suchtkliniken sprechen hinter vorgehaltener Hand von einer dramatischen Steigerung an Abhängigen aus der Gastronomie und auch Hotellerie, die nach Hilfe suchen. Der Grund: Die Krise verstärkt natürlich auch in dieser Branche den Leistungsdruck und die Angst vor Jobverlust wird immer größer.

Schon Azubis koksen
Das Resultat: Führungskräfte pushen sich chemisch und oft mit unerlaubten Hilfsmitteln nach vorne. Sogar bei den Lehrlingen sind Drogen…

Fotos: Werner Krug, Shutterstock, beigestellt
Drogen in der Küche

>> Illegales Doping
Methamphetamine
Dazu zählen zum Beispiel Speed oder Ecstasy. Meist in Tablettenform und beinahe ausschließlich am Schwarzmarkt gehandelt. Wirkt wachmachend und steigert die Euphorie. Die Folgen können tödlich sein, weil man das Müdigkeits- und Hungergefühl verliert.
Kokain
Wirkt im zentralen Nervensystem als Stimmungsaufheller und vermittelt ein Gefühl gesteigerter Leistungsfähigkeit und Aktivität. Die Suchtgefahr ist sehr hoch. Es kann zu Angstsymptomen und körperlichem Kollaps wegen Schlafentzugs kommen. Die Beschaffung kann nur über den illegalen Weg erfolgen.
Methylphenidat
Auch bekannt unter dem Namen Ritalin. Ist ein rezeptpflichtiges Medikament. Wirkt konzentrations- und gedächtnisfördernd. Die Nebenwirkungen gehen von Übelkeit bis zu Bluthochdruck und Wachstumshemmung, außerdem mindert es die Kreativität.
Modafinil
Verbessert die Wachsamkeit sowie die Mustererkennung und das Zahlengedächtnis. Dieses Medikament ist rezeptpflichtig. Die Nebenwirkungen werden beschrieben mit Übelkeit, Reizbarkeit, Zittern, Schwindel, Durchfall und Schlafstörungen.

Die Zahlen sind nicht die jüngsten. Aber aussagekräftig: Allein 2007 wurde in Österreich um 26 Prozent mehr Kokain sichergestellt als im Jahr zuvor. Genau waren es 78,1 Kilogramm mit einem Wert von etwa 9 Millionen Euro. Die Statistik für 2008 ist zwar noch nicht erhoben, doch schon jetzt gehen die Kriminalisten davon aus, dass sich die Tendenz nach oben fortsetzen wird.

In Deutschland hat man die aktuellen Zahlen bereits: 1069 Kilogramm Koks wurden 2008 beschlagnahmt – um 43 Prozent weniger gegenüber 2007. Den Rückgang erklärt das Bundeskriminalamt damit, dass 2008 die großen sichergestellten Kontainerladungen ausgeblieben sind. Den Schwarzmarkthandel schätzt man auch in Deutschland als zunehmend ein. Die Abnehmer für die leistungssteigernde, aber abhängig machende Substanz: Ärzte, Manager, Kreative.

Die Gerüchte, dass das weiße Rauschgift besonders gerne in Küchen zur Anwendung kommt, gibt es seit Jahrzehnten. Dass diese Vermutungen nicht aus der Luft gegriffen sind, beweisen Verurteilungen und Geständnisse großer Sterneköche. Doch nun könnte sich herausstellen, dass der Sumpf an Abhängigen und solchen, die illegale Substanzen bewusst zur Leistungssteigerung einsetzen, tiefer ist als jemals angenommen. Suchtkliniken sprechen hinter vorgehaltener Hand von einer dramatischen Steigerung an Abhängigen aus der Gastronomie und auch Hotellerie, die nach Hilfe suchen. Der Grund: Die Krise verstärkt natürlich auch in dieser Branche den Leistungsdruck und die Angst vor Jobverlust wird immer größer.

Schon Azubis koksen
Das Resultat: Führungskräfte pushen sich chemisch und oft mit unerlaubten Hilfsmitteln nach vorne. Sogar bei den Lehrlingen sind Drogen …

 

>> Wirksame Alternativen
Koffein
Steigert die Konzentration und beseitigt Müdigkeitserscheinungen. Kann jedoch Herzrhythmusstörungen verstärken.
Tee
Zum Beispiel: grüner Tee. Forscher haben herausgefunden, dass vier Tassen grüner Tee jeden Tag für eine bis zu 25-prozentige Leistungssteigerung sorgen.
Sport
Wer regelmäßig Sport betreibt, hat einen fitten Körper und einen fitten Geist. So kann man seine Leistung enorm verbessern. Fitnesscenter und Sportmediziner haben für gestresste Manager und Vielarbeiter spezielle Programme.
Meditation
Macht den Kopf frei und sorgt für Entspannung. So hat man Kraft und Ausdauer für die Arbeit. Es gibt diverse Institute und auch Literatur, die eine Einführung in die Mediation anbieten.
Perfektes Zeitmanagement
Erst gar nicht in die Gefahr zu kommen, dass etwas aus dem Ruder läuft, bedeutet, seine Zeit perfekt im Griff zu haben. Es gibt eine Reihe von Zeitmanagementbüchern, aus denen man sich ratsame Tipps holen kann.

… längst kein Tabu mehr. Hier der Auszug aus der Azubi-Zeit eines Deutschen, der derzeit als Führungskraft in Saudi Arabien beschäftigt ist: „Tägliches Champagner-Frühstück in der Personalkantine während meiner Servicezeit, edle Tropfen vom Digestiv nach dem Dienstschluss, Kokain während der Festtage. In der Küche waren Brandy und Wein nicht immer für die Sauce gedacht und im Sales&Marketing-Büro waren Kokain und Ecstasy an der Tagesordnung.“

Gerade in Top-Betrieben sind Arbeitstage um die 16 bis 18 Stunden keine Seltenheit. Wer nicht durchgehend eine perfekte Performance hinlegt, fällt raus.
Ein weiteres Indiz für die beinharte Welt der Leistungsgesellschaft ist die Anzahl der Burn-Out-Gefährdeten. 1,5 Millionen sollen es laut Arbeiterkammer in Österreich sein. In Deutschland schätzt man, dass zwei Drittel der Beschäftigten die Tendenz zeigen, komplett ausgepowert zu sein. Ein Zustand, den sich gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kaum jemand leisten will oder kann. Der Trugschluss: Man taucht diese Zeit mit Tabletten durch. Methylphenidat (z.B. Ritalin) soll in der Gastro- und Hotelszene derzeit ein gängiges Präparat zur Leistungssteigerung sein. Das Mittel ist rezeptpflichtig und fällt unter das Betäubungsgesetz. Die Wirkung: konzentrations- und gedächtnisfördernd, euphorisierend und appetitzügelnd. Drei bis vier Stunden hält die Wirkung an.
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 1283 Kilogramm Amphetamine und Methamphetamine sichergestellt. Plus 56 Prozent gegenüber 2007. Parallel dazu sind in Österreich etwa 120.000 Personen als medikamentensüchtig erfasst.

56% mehr beschlagnahmte Amphetamine und Methamphetamine 2008 in Deutschland im Vergleich zu 2007. Exakt: 1283 Kilogramm.

9 Mio. € betrug der Wert des sichergestellten Kokains im Jahr 2007 in Österreich. Die Dunkelziffer? Ein Vielfaches darüber.

120.000 Österreicher gelten als medikamentensüchtig. In Deutschland hat sich jeder 20. als Gesunder schon mit aufputschenden Tabletten beholfen.

Ein österreichischer Haubenkoch gesteht im ROLLING PIN-Interview: „Ich befürchte, dass ich aus diesem Teufelskreis nicht mehr heraus komme.“ Der anfangs leistungssteigernde Missbrauch endet für fast alle in der Sucht, für viele im Jobverlust. Zu schwer sind die Nebenwirkungen. Das ist die Falle, in die leider zu viele tappen.

Anonymes Bild eines Mannes im Profil Auch Koks ist keine Seltenheit

ROLLING PIN: Sie wollen dieses Gespräch anonym führen. Warum?
M.:
Ich habe verständlicherweise kein großes Interesse daran, dass mein Arbeitgeber davon erfährt.

RP: Wovon?
M.:
Dass ich meinen Job derzeit nur durch Alkohol in der Weise ausführen kann, wie ich mir das vorstelle (Anm.: M. ist Küchenchef in einem österreichischen Haubenrestaurant).

RP: Ab wann beginnen Sie zu trinken?
M.:
Ich arbeite jeden Tag zwischen 12 und 14 Stunden. Wenn ich nachts zwischen 1 und 2 nach Hause komme, kann ich nicht einschlafen, wenn ich nicht vorher etwas getrunken habe. Dazu bin ich zu aufgewühlt. Das bedeutet, ich fange schon während der Arbeit an.

RP: Was und wie viel trinken Sie?
M.:
Hauptsächlich Wein. Während der Arbeit bis zu zwei Flaschen, zuhause dann mindestens auch noch eine. Und das eigentlich täglich. Wenn ich am Wochenende dann auch noch ausgehe, wird es natürlich mehr. Und heftig.

RP: Denken Sie, dass Sie ein Alkoholproblem haben?
M.:
Auf diese Frage hätte ich lange mit Nein geantwortet. Aber mittlerweile ist es für mich nicht mehr möglich, mein Arbeitspensum ohne Alkohol auf diesem Niveau zu halten. Er beruhigt mich.

RP: Haben Sie schon einmal andere Drogen genommen?
M.:
Nein. Davor habe ich zu großen Respekt. Ich weiß aber, dass das in der Branche nicht unüblich ist.

RP: Erklären Sie das bitte.
M.:
Ich bin jetzt seit mehr als 20 Jahren im Geschäft und ich habe alles gesehen. Tabletten und auch Kokain. Je höher das Niveau des Betriebs, umso schwieriger ist es, dem Ganzen zu widerstehen.

RP: Haben Sie sich schon überlegt, wie Sie aus diesem Teufelskreis herauskommen?
M.:
Ich befürchte, dass ich es ohne Hilfe nicht schaffe. Ich brauche eine Auszeit, doch in diesen wirtschaftlich schweren Zeiten will und kann ich keinen Urlaub nehmen. Auch einen Krankenstand kann ich mir nicht leisten.

RP: Bekommt Ihre Küchenmannschaft etwas mit von Ihrem Problem.
M.:
Das weiß ich nicht. Ich trinke nicht wirklich im Geheimen. Und ein, zwei Gläser Wein oder einmal ein Bier zwischendurch gönnen sich die anderen auch. Ich denke, dass mein vermehrter Konsum da gar nicht so auffällt.

RP: Wie geht Ihre Familie damit um?
M.:
Die bekommen ja nur das mit, was ich zuhause trinke. Ich habe gelernt, das Problem gut zu verstecken.

 Dr. Alexander DavidWarum Drogen? Der druck ist enorm, die Arbeitszeiten irregulär.

Dr. Alexander David
Arzt und Drogenbeauftragter der Stadt Wien
Aufgrund seiner Tätigkeit weiß Alexander David, dass es bereits in den gastronomischen Schulen zu Drogenmissbrauch und Suchtfällen kommt. Die Wirtschaftskrise, so denkt er, wird eine Steigerung der Abhängigen hervorrufen. Doch erst in ein bis zwei Jahren, so David. Sowohl als Arzt in seiner Ordination als auch als Drogenbeauftragter hat er Patienten aus der Branche. www.drogenhilfe.at

ROLLING PIN: Warum ist das Suchtpotenzial gerade in dieser Branche so hoch?
Alexander David:
Dieser Beruf ist eine sehr anstrengende Tätigkeit. Ich habe viele Patienten aus dieser Branche. Die Arbeitszeiten sind irregulär. Der Druck ist enorm. Es kommt hier zu einer massiven Störung des Tag-Nacht-Rhythmus‘. Und es ist anscheinend immer etwas da: Alkohol wird abgezweigt, oder jemand hat Kokain mit. Man putscht sich auf, um die Leistung zu verbessern und braucht dann wieder etwas, um nach der Arbeit runterzukommen, damit man überhaupt schlafen kann. Ein Teufelskreis.

RP: Wie kann man dem entfliehen?
David:
Als erstes gilt: Finger weg vom Alkohol und von allen anderen verbotenen und auch nicht verbotenen aufputschenden Substanzen. Wichtig ist, dass man eine Regelmäßigkeit in seinem Beruf schafft. Auch wenn es wild zu geht, muss es Tage geben, an denen man sich regenerieren kann. Da ist auch der Arbeitgeber gefragt, regelmäßig ein bis zwei Tage in der Woche frei zu geben. Selbst muss man darauf achten, dass man bei Arbeit bis spät in die Nacht zumindest dann bis in den Vormittag ruhig durchschlafen kann.

RP: Und wenn man es ohne Aufputschmittel nicht mehr schafft?
David:
Am Beginn einer Suchterkrankung ist es noch möglich, damit selbst aufzuhören. Wenn man aber immer wieder rückfällig wird und man bemerkt, dass der Körper ohne die Aufputschmittel nicht mehr kann, dann ist die Suchtgefährdung weit fortgeschritten und man sollte dringend Hilfe in Anspruch nehmen.

RP: An wen wendet man sich?
David:
Es gibt in fast allen Städten Beratungsstellen, an die man sich auch anonym wenden kann. Auch niedergelassene Ärzte geben Auskunft. Der Ablauf ist immer gleich. Man schildert sein Problem, es gibt eine Diagnose und dann einen Therapieplan.

RP: Was raten Sie, damit es erst gar nicht so weit kommt?
David:
Erstens, wie schon gesagt, muss man einen Arbeitsrhythmus auch beim Arbeitgeber einfordern. Dann empfehle ich jedem in dieser Branche einen Ausgleich. Es ist wichtig, regelmäßig in eine andere Welt abzutauchen. Das kann ein Hobby sein, Kunst, Kultur oder auch Sport. Es sollte nur so wenig wie möglich mit dem Beruf zu tun haben. Sonst ist ein Abschalten unmöglich. Gut wäre, möglichst viel Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Für Menschen, die in der Küche arbeiten, ist das besonders wichtig. Und natürlich: Während der Arbeit Finger weg von allen Substanzen, egal ob legal oder illegal.

RP: Ist da nicht auch der Arbeitgeber gefordert?
David:
Natürlich. Er muss Vorbilder schaffen. Die Vorgesetzten im Betrieb müssen vorleben, wie man auch ohne Hilfsmittel Leistung bringen kann. Auch sollte es Aufklärung geben über Suchtprävention. Am besten bereits in den Schulen.

RP: Wie geht man als Arbeitgeber damit um, wenn man erkennt, dass jemand aus der Mannschaft ein Suchtproblem hat?
David:
Wichtig ist, dass man zu diesem Mitarbeiter hält, ihn nicht entlässt, sondern ihm die Möglichkeit gibt und ihn unterstützt, von der Sucht wegzukommen. Wirft man solche Leute hinaus, spricht sich das im Betrieb schnell herum. Mit der Auswirkung, dass es diese Probleme nach wie vor geben wird, nur niemand wagt es, sie anzusprechen.

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