F&B

ROLLING PIN experimentiert … Kombucha

Die knackigen Aromen des Kombuchas lassen sich kinderleicht selbst herstellen. Alles, was man dafür braucht, sind Tee, Zucker und ein Scoby.
Feber 2, 2017 | Fotos: Claudio Martinuzzi

Einfach lecker

Eines muss man, wenn es um Kombucha geht, gleich klarstellen: Auch wenn dem fermentierten Tee Heilkräfte noch und nöcher nachgesagt werden – bewiesen sind sie nicht.
Macht auch nichts, denn die wahre Power des gehypten Wellness-Drinks liegt in seinem einzigartigen Geschmack, der ein wenig an süßen Most mit Kohlensäure erinnert. Um den leckeren Kombucha in die eigene Küche zu bringen, braucht man einen Scoby (Symbiotic Culture of Bacteria and Yeast – symbiotische Kultur aus Bakterien und Hefen), den man übers Internet oder in der Apotheke kaufen kann.
Während der Fermentierung des gezuckerten Tees baut der Scoby, auch als Kombucha-Pilz bekannt, den Zucker zu Kohlenstoffdioxid und Ethanol ab.
Der Alkoholgehalt variiert dabei zwischen 0,5 und zwei Prozent. Übrigens: Wer gut auf seinen Scoby achtet, kann damit sein Leben lang Kombucha brauen.

Top Jobs


3 deftige Gründe
für den Rolling Pin newsletter

  • Insights aus der Gastro-Szene, ganz ohne Bullshit.
  • Jobs aus der ganzen Welt und davon nur die besten.
  • Tratsch und Klatsch aus den Top Küchen