Erfolg: So pushen Sie Ihre Karriere

Self Marketing: Wieso das eigene Licht unter den Scheffel stellen? Mit Eigen-PR kommt man einfach weiter.
November 13, 2015

der Koch und die Managerin möchten uns mit offenen Armen willkommen heißen Wie kommt es, dass der eine Karriere als junger Wilder macht und der andere nicht? Wieso ist der eine „Kellner des Monats“ und der andere nicht? Und wieso kommt immer dieser Hotelmanager ins Fernsehen und der andere nicht? Am Fleiß allein kann es nicht liegen. Vielmehr schaffen es manche einfach besser, ihre Leistungen sichtbar zu machen. Mit diesen Tipps rücken Sie sich selbst ein Stück ins Rampenlicht, auch wenn Sie normalerweise gar nicht der Typ für große Auftritte sind:

Selbstmarketing.

Gleich vorweg: Es gibt keinen Grund, nicht zu zeigen, was man kann. Wer Leistung sichtbar macht, schafft damit die Voraussetzung, bemerkt zu werden. In Zahlen ausgedrückt, bedeutet das nach einer amerikanischen Studie: Über 80 Prozent des Erfolges beruhen auf guter Selbstdarstellung. Also, nur keine falsche Bescheidenheit vortäuschen! „Sich gut verkaufen“ hat schließlich nichts mit „sich verkaufen“ zu tun.

Starthilfe.

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie sprühen vor Talent und guten Ideen, aber haben diese Ihrem Vorgesetzten oder Mitarbeitern noch nie mitgeteilt. Plötzlich schnappt ein Mitarbeiter Ihre Idee auf und präsentiert sie dem Chef als eigene Erfindung auf dem Silbertablett. Bevor Sie sich grün und blau ärgern, eine Faustregel für die Zukunft. Ab sofort gilt: Richtig gute Ideen, Talente und Fähigkeiten sollte man mitteilen und zeigen.
Mut zum Risiko. Viele Möglichkeiten gehen verloren…

eine Frau und ein Mann heißen uns durch ihre Körpersprache willkommen Wie kommt es, dass der eine Karriere als junger Wilder macht und der andere nicht? Wieso ist der eine „Kellner des Monats“ und der andere nicht? Und wieso kommt immer dieser Hotelmanager ins Fernsehen und der andere nicht? Am Fleiß allein kann es nicht liegen. Vielmehr schaffen es manche einfach besser, ihre Leistungen sichtbar zu machen. Mit diesen Tipps rücken Sie sich selbst ein Stück ins Rampenlicht, auch wenn Sie normalerweise gar nicht der Typ für große Auftritte sind:

Selbstmarketing.

Gleich vorweg: Es gibt keinen Grund, nicht zu zeigen, was man kann. Wer Leistung sichtbar macht, schafft damit die Voraussetzung, bemerkt zu werden. In Zahlen ausgedrückt, bedeutet das nach einer amerikanischen Studie: Über 80 Prozent des Erfolges beruhen auf guter Selbstdarstellung. Also, nur keine falsche Bescheidenheit vortäuschen! „Sich gut verkaufen“ hat schließlich nichts mit „sich verkaufen“ zu tun.

Starthilfe.

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie sprühen vor Talent und guten Ideen, aber haben diese Ihrem Vorgesetzten oder Mitarbeitern noch nie mitgeteilt. Plötzlich schnappt ein Mitarbeiter Ihre Idee auf und präsentiert sie dem Chef als eigene Erfindung auf dem Silbertablett. Bevor Sie sich grün und blau ärgern, eine Faustregel für die Zukunft. Ab sofort gilt: Richtig gute Ideen, Talente und Fähigkeiten sollte man mitteilen und zeigen.
Mut zum Risiko. Viele Möglichkeiten gehen verloren, weil man sich einfach nicht traut, etwas anders zu machen. Langes Warten ist bekanntlich der Tod jeder Idee. Also ruhig einmal ein (gut kalkuliertes) Risiko eingehen, auch wenn man am Anfang auf dem Bauch landet.

Kritik einstecken.

Jemand kritisiert den ersten Vorschlag. Nicht gleich verzweifeln! Eine negative Kritik macht noch lange keinen Rausschmiss und ist schon gar keine Einleitung zu dauerhaftem Misserfolg. Durch selbstkritisches Hinterfragen findet man oft heraus, ob man wirklich einen schlechten Vorschlag abgeliefert hat oder ob es bei der ablehnenden Haltung des Gesprächspartners vielleicht um ganz andere Probleme geht, die mit der Sache nichts zu tun haben. Vielleicht ist das Gegenüber auch nicht bereit zuzugeben, dass an der Idee mehr dran ist und dass man sie besser selbst gehabt hätte.

Jammern.

Es kann nicht alles funktionieren. Jammern macht unglücklich und bringt nicht weiter. Wenn’s einmal nicht läuft: Konkret über diesen Misserfolg nachgrübeln. Nach vorne schauen, keine Erlebnisse von früher aus der Schublade holen.

Klare Ziele vor Augen haben.

Für viele ist das Ziel mit dem unterschriebenen Vertrag oder der Einstellung erreicht. Viele junge Nachwuchskräfte hören auf zu träumen, haben Versagensangst, trauen sich wenig zu und reduzieren sich so auf durchschnittliche Leistung. Tipps vom Experten: Jetzt erst recht! Immer weitermachen, Vorbild sein, konsequent arbeiten. Ein Ziel vor Augen haben. Tröstendes am Rande: Die wenigsten kommen als Genies zur Welt, wer konstant an einem roten Faden arbeitet, wird bemerkt und letztendlich Erfolg haben.

Selbstmotivation.

Träume sind nicht bloß Schäume. Wer sich 30 Sekunden am Tag vorstellt, was er gerne sein bzw. tun möchte, programmiert damit sein Unterbewusstsein. So geht’s: Augen zumachen und die Gedanken lenken – in Richtung Top-führungskraft, Vorzeigeservicekraft, Hotelmanager und Spitzenverdienst. Auch wenn das Ziel noch weit entfernt ist, das Unterbewusstsein steuert unser Handeln in die richtige Richtung und die Zukunft sieht gleich rosiger aus. .

Einstellung.

Erfolg ist also eine Frage der Einstellung. Spielt der Kopf nicht mit, kommen die fachlichen Qualifikationen gar nicht zum Tragen. Auf Dauer beeinflusst eine optimistische Einstellung den beruflichen Erfolg erwiesenermaßen stärker als fachliches Wissen, Erfahrung und soziale Kompetenzen. Wer nicht davon überzeugt ist, erfolgreich zu sein, kann sich gleich in die Sonne legen. Was also tun bei Gehaltsforderungen, wichtigen Präsentationen neuer Projekte oder dem ersten Fernsehauftritt? Sich vorsagen, dass es funktionieren wird. Fest daran glauben, nicht zweifeln und sich einreden: „Ich bestehe die Situation.“

Medien.

Bevor man sich ans Medienwerk macht, sollte man sich folgende Frage stellen: In welcher Zeitung möchte ich über mich und meine Idee, mein Produkt, meine Pläne lesen oder in welcher Sendung möchte ich auftreten. Mit einem Artikel in einer Fachzeitschrift erreicht man eine konzentrierte Zielgruppe, in einer Unterhaltungssendung ist das Publikum breiter gestreut. Hat man die Zielgruppe erst definiert, macht man sich daran, ein Pressenetzwerk aufzubauen. Eine Pressemitteilung macht Sinn, wenn sie kurz und prägnant das zusammenfasst, was man vermitteln möchte. Via E-Mail (adressiert an die richtige Person) erreicht man Aufmerksamkeit, mit einem darauf folgenden Telefonat oder einem Kurzbesuch bei der Medienanstalt setzt man nach. Eine gute Lösung: Die Pressemitteilung mit einem Event zu verknüpfen. Immer beliebter: Webblogs oder Videokurzfilme, die man an die Vertreter der Presse versendet.

Ihr Auftritt, bitte!

Egal, ob man zum ersten Mal vor einer Gruppe von zehn oder 200 Leuten steht. Vor dem großen Auftritt klopft das Herz immer bis zum Hals. Lampenfieber kommt man mit ein paar Tricks bei: Einerseits sollte man sich Nervosität immer eingestehen. Nach außen wirkt man bei weitem nicht so verkrampft, keiner weiß, wie es in einem aussieht, Vielleicht Politiker und routinierte Schauspieler, die – und das ist auch beruhigend – selbst nach wie vor mitunter dem Lampenfieber anheim fallen. Andererseits macht Übung den Meister, also nach dem ersten Presseauftritt bald einen zweiten folgen lassen.

Wer als Vertreter einer Gruppe an die Öffentlichkeit tritt, sollte sich immer des Vorteils bewusst sein, dass die meisten anderen froh sind, den Job nicht erledigen zu müssen. Die richtige Vorbereitung sichert den Erfolg der ersten Rede vor Publikum ebenso wie das Sichvergegenwärtigen der Situation: Ich stehe hier fest auf beiden Beinen, lockere meine Arme, während ich den Boden unter meinen Füßen spüre. Immer nur eines nach dem anderen erledigen. Nur wer sich voll auf seine Aufgaben konzentriert und Störquellen ausschaltet, erreicht optimale Leistung. Für die nächsten Minuten gehört die Bühne, das Podest oder die Kamera Ihnen. Nutzen Sie den Vorteil! Das Wichtigste beim Auftritt ist Authentizität.

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