Ausgabe 213, F&B Know-how, Konzepte & Openings

Rules of Streetfood

Trendscout und Streetfood-Guru Andrew Fordyce erklärt die wichtigsten Faustregeln, um am boomenden Streetfoodmarkt der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein.

Text: Andrew Fordyce     Fotos: streetfeast.com, Andrew Fordyce, Shutterstock

Im Vergleich zu Streetfood-Metropolen, wie New York, Mexico City oder London, gehören Großstädte in den D-A-CH-Ländern zu denen mit dem größten Wachstumspotenzial. In Deutschland werden rund 15,3 Millionen im Streetfood-Bereich umgesetzt, Tendenz steigend. 

Wer ins Streetfood-Geschäft einsteigen will, dem muss bewusst sein, dass der Verbraucher ein Durchschnittsbudget hat, das nicht proportional zu der wachsenden Anzahl von Kleinunternehmern in diesem Bereich steigt. Hinzu kommt, dass sich Streetfood den Topf mit Retail und Restaurants, die um Snacks in Shop-Konzepten erweitern, teilen muss.

Doch wie gesagt, in D-A-CH ist noch jede Menge Luft, wenngleich sich die Szene signifikant ändert. Was sich nur bedingt ändert, sind die Grundregeln, die es beim Streetfood-Business zu beachten gilt, und zwar bereits wenn das Konzept für eine Geschäftsgründung ansteht. 

Da geht es nicht allein darum, dass Betreiber Erfolg haben, sondern dass sie sich nicht totackern und die Leidenschaft an der Sache behalten. Nicht selten endet der Traum, eigener Chef zu sein, damit, dass man sein eigener Sklave wird und desillusioniert aufgibt. 

Ich beobachte den Markt lokal und international als Food-Experte, Entrepreneur und Food-Trendscout seit über 25 Jahren und weiß, wie das Streetfood-Geschäft läuft: die Basics in fünf Regeln zusammengefasst inklusive Beispielen aus dem europäischen Streetfood-Barometer, das für D-A-CH wegweisend ist: London.

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12.10.2017