Biergarten goes digital: Startschuss für corona-sicheres Trinkkonzept in Münster

QR Code scannen, per App bestellen und Essen und Getränke direkt ins Grüne serviert bekommen: In Münster zeigt der erste digitale Biergarten, wie Gastro-Pilotprojekte aussehen könnten.
Juli 7, 2020 | Fotos: Gastro.ms

In Münster könnte gerade ein Stück Gastronomiegeschichte geschrieben werden: Denn dort hat vergangenen Freitag der erste digitale Biergarten eröffnet.

Wie sieht der digitale Biergarten aus?

Das Konzept erlaubt mehr sozialen Kontakt als man anfangs vermuten könnte. Denn die Gäste nehmen anstatt in den ortsansässigen Lokalen an einer Promenade im Grünen Platz. Wer nun Essen und Getränke bestellen will, macht das mithilfe eines QR-Codes, die an den jeweiligen Tischen fixiert sind. Die Auswahl erfolgt ähnlich wie bei einer Lieferservice-App: An Bord sind bereits mehr als ein Dutzend ortsansässige Lokale.

In Münster könnte gerade ein Stück Gastronomiegeschichte geschrieben werden: Denn dort hat vergangenen Freitag der erste digitale Biergarten eröffnet.

Wie sieht der digitale Biergarten aus?

Das Konzept erlaubt mehr sozialen Kontakt als man anfangs vermuten könnte. Denn die Gäste nehmen anstatt in den ortsansässigen Lokalen an einer Promenade im Grünen Platz. Wer nun Essen und Getränke bestellen will, macht das mithilfe eines QR-Codes, die an den jeweiligen Tischen fixiert sind. Die Auswahl erfolgt ähnlich wie bei einer Lieferservice-App: An Bord sind bereits mehr als ein Dutzend ortsansässige Lokale.

„Vor Ort wird ein QR-Code auf dem Tisch eingescannt, der den Gast auf die Landingpage von Münsters erstem digitalen Biergarten leitet“, erklärt Mitbetreiber und Gastronom Marcus Geßler von Enchilada im Online-Magazin „Alles Münster“. Bezahlt wird ausschließlich digital – geliefert wird selbstverständlich frei Haus. Weil der QR-Code dem Lokal automatisch die Tischnummer des Bestellers vermittelt, kommt die Verpflegung auch garantiert dort an, wo sie hin soll.

Wer kam auf die Idee?

Laut Informationen des Portals zeichnen sich die „Task Force Gastronomie“ für die geniale Konzeptidee verantwortlich. Der Thinktank zwischen Gastronomen und der Stadt Münster hatte sich aufgrund der Coronakrise gegründet und versucht, zusammen Lösungen für die Branche zu finden – eine davon war der digitale Biergarten.

Das Gastronomieportal „gastro.ms“ und die Betreiber der Gorilla Bar haben sie kurzerhand umgesetzt. Neben einem großen Schritt in Richtung Digitalisierung setzt die Branche damit auch ein verantwortungsbewusstes Zeichen: Das Konzept sichert sowohl den Abstand zwischen Gästegruppen als auch jenen zwischen Service und Gästen. Weil sich dabei alle draußen aufhalten, kann sich das Virus außerdem schwerer verbreiten. Und, wer weiß, vielleicht hat der Biergarten 2.0 ja auch corona-unabhängiges Zukunftspotential.

www.biergarten.ms

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