Wurstsemmeln und Baguettes: Bayerns Kneipen sollen mit Speiseangebot wieder öffnen

Weil normaler Kneipenbetrieb coronabedingt nach wie vor nicht möglich ist, schlägt der bayerische Wirtschaftsminister ein Umdisponieren auf Speiseangebote vor.
August 11, 2020 | Text: dpa/red | Fotos: Shutterstock

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger will den 5000 Bars, Clubs, Discotheken und Kneipen in Bayern in der Corona-Krise eine Perspektive geben. Das Partyvolk weiche zunehmend in den öffentlichen Raum aus, Konflikte mit Anwohnern seien die Folge.

„Wir müssen deshalb eine Abgrenzung finden, um eine Öffnung zu ermöglichen: Natürlich wird kein Disco- und Party-Betrieb möglich sein, aber es gibt Grenzbereiche, wo sich die eine oder andere Bar gut aufstellen kann, indem sie Speisen anbietet“, sagte Aiwanger dem Münchner Merkur.

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger will den 5000 Bars, Clubs, Discotheken und Kneipen in Bayern in der Corona-Krise eine Perspektive geben. Das Partyvolk weiche zunehmend in den öffentlichen Raum aus, Konflikte mit Anwohnern seien die Folge.

„Wir müssen deshalb eine Abgrenzung finden, um eine Öffnung zu ermöglichen: Natürlich wird kein Disco- und Party-Betrieb möglich sein, aber es gibt Grenzbereiche, wo sich die eine oder andere Bar gut aufstellen kann, indem sie Speisen anbietet“, sagte Aiwanger dem Münchner Merkur.

„Es gibt Grenzbereiche, wo sich die eine oder andere Bar gut aufstellen kann, indem sie Speisen anbietet.“
Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger schlägt alternative Pläne für die Branche vor

Barbetrieb als Alternative zu privaten Partys

Salzstangen und Erdnüsse als Speisen zu deklarieren, reiche eher nicht aus. Die Untergrenze zog Aiwanger bei Wurstsemmeln und Baguettes. „Es gibt Kneipen, die haben umdisponiert“, sagte er der Zeitung.

Bar
Weil normaler Kneipenbetrieb coronabedingt nach wie vor nicht möglich ist, schlägt der bayerische Wirtschaftsminister ein Umdisponieren auf Speiseangebote vor.

Aiwanger befürchtet vor allem im der bevorstehenden kälteren Jahreszeit einen Rückzug der Partyleute in private Räumlichkeiten. Dort könne der Staat Infektionsschutz nicht mehr durchsetzen. „Dann wird die Garage oder die leere Wohnung der Oma zum Partykeller umfunktioniert“, sagte Aiwanger. „Wir müssen wirklich aufpassen, dass sich hier im Privaten kein ganz großes Infektionsrisiko ergibt“, betonte der Minister.

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