Ausgabe 149, Arbeiten im Ausland

Arbeiten in Neuseeland

Am anderen Ende Der Welt wartet eines der Abwechslungsreichsten Länder auf Abenteuerhungrige Jobsuchende. Wir haben nachgefragt, welche aufregenden KarriereMöglichkeiten die Kiwis so zu bieten haben.

Fotos: Hotel De Brett Auckland/Design Hotels Group, Westhaven Retreat, Adam Bruzzone, Stamfort Hotels & Resorts, Relais & Châteaux Kauri Cliffs, Relais & Châteaux Matakauri Lodge Queenstown, Oaks Hotels & Resorts

Arbeiten im idyllischen Neuseeland

Neuseeland ist anders. Wenn wir in unseren Breiten anfangen, über den Winter zu klagen, beginnt in Neuseeland gerade der Sommer, was Weihnachten mit einem Dreh in die warme Jahreszeit katapultiert. Trotzdem oder vielleicht auch gerade deshalb kommen die Touristen zahlreich. Unter anderem, weil man 18.000 Kilometer entfernt von Zentraleuropa in null komma nix zwischen Skitrip und Badeurlaub wechseln kann und dabei an den abwechslungsreichsten Landschaften vorbeikommt, die je in so einem kleinen Land vereint wurden. Von der Skipiste zum Traumstrand – so sieht also eine Kneippkur à la Kiwi aus ...

Ob es einem bei der Jobsuche auf den beiden Hauptinseln des Landes auch heiß und kalt wird, weiß Stephanie von Racknitz, die im F&B-Team des de Brett Hotels in Auckland tätig ist: „Jobangebote sind gerade in den großen Städten ausreichend vorhanden.“ Das ist nicht zuletzt so, weil die Kiwis neben der Landwirtschaft, dem größten Wirtschaftsstandbein des Landes, verstärkt auf den Tourismus setzen. Viele internationale Ketten sind im Land vertreten oder schmieden Expansionspläne. Neben diesen Big Playern hoffen aber auch die zahlreichen Lodges, Restaurants und Cafés auf Fachkräfte, die gern auch aus dem Ausland kommen dürfen. Denn mit dem Kiwi-Tourismus geht es stetig bergauf. Das schürt auch den Unternehmergeist, der in Neuseeland ohnehin sehr hochgehalten wird. So ist zum Beispiel die Reputation des Landes in Sachen Business ausgesprochen gut. In einem Report der Weltbank zu den Themen „starting a business“ und „protecting investors“ landete Neuseeland nicht umsonst auf Platz eins.

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16.09.2008