Ausgabe 058, Karriere-Tipps

Ganz oben auf der Karriereleiter

Erfolgreich zu sein ist keine Frage des Schicksals, sondern harte Arbeit. Wie man es mit Herz, Hirn und den richtigen Tipps nach oben schafft.

ein animiertes Männchen klettert die Karriereleiter hoch Freilich: Es braucht das Quäntchen Glück, zur rechten Zeit am richtigen Ort zu sein. Aber ganz abgesehen davon, kann man Anleihen an den goldenen Regeln der Besten ihres Fachs nehmen, will man die Sprossen der Karriereleiter in den Olymp der Gastronomie, Hotellerie oder Kreuzfahrt erklimmen. Wir fragten bei denen nach, die es wissen müssen: Stars der Branche verraten uns ihre Erfolgsgeheimnisse und sagen, worauf es ankommt.

Leidenschaftlich sein ist die Wiege des Erfolgs. Wer den Beruf als Berufung sieht, bringt einen Einsatz, der über ein normales Maß weit hinausgeht. „Ein Herz für den Beruf öffnet viele Türen“, sagt der vielfach ausgezeichnete Gerhard Retter, Maître im Adlon in Berlin. Ob Küchenchef, Sommelier oder Hoteldirektor: Neugierde, Offenheit, echtes Interesse an Menschen, Respekt vor dem, was andere tun, die Liebe zum Produkt und Durchhaltevermögen sind essenziell.

Sein Handwerk lernen Eine gute Ausbildung, ob Lehre oder Hotelfachschule, ist das Fundament für den Weg nach oben. Alles Wissen wie ein Schwamm aufsaugen! „Es ist eine Hol-, keine Bringschuld“, bringt es Gerhard Mitrovits, General Manager im Kempinski Jakarta, auf den Punkt. Das heißt: Ständig selbst nach- und hinterfragen. Hendrik Thoma, einer von weltweit nur 130 Master Sommeliers, betont, dass die Schule nur ein Mosaikstein im Wissenserwerb ist. Wie man es anstellt, in den besten Häusern lernen zu dürfen? „Man muss einem Chef, dessen Referenz in der Branche etwas gilt, beweisen, dass man leistungs- und lernwillig ist. Der stellt die Weichen“, sagt Alfons Schuhbeck. Als Alternative hilft...

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30.10.2007